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Bundesliga: Dortmund gewinnt das Verfolgerduell in Leverkusen

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Spielbericht  

Dortmund gewinnt das Verfolgerduell in Leverkusen

21.02.2016, 17:38 Uhr | sid

Bundesliga: Dortmund gewinnt das Verfolgerduell in Leverkusen. Dortmunds Erik Durm (re.) stoppt Admir Mehmedis Solo.  (Quelle: dpa)

Dortmunds Erik Durm (re.) stoppt Admir Mehmedis Solo. (Quelle: dpa)

Borussia Dortmund hat das von einem Eklat überschattete Bundesliga-Spitzenspiel bei Bayer Leverkusen 1:0 (0:0) gewonnen und Platz zwei zementiert. Bayer-Cheftrainer Roger Schmidt hatte sich hitzige Wortgefechte mit dem fünften Mann an der Seitenlinie geliefert und wollte nach dem Siegtor von Pierre-Emerick Aubameyang (64. Minute) nicht auf die Tribüne gehen. Daraufhin unterbrach Schiedsrichter Felix Zwayer die Partie für fast zehn Minuten.

Der 48-Jährige hatte sich zuvor wohl darüber aufgeregt, dass der Freistoß von Matthias Ginter, der zum Führungtreffer der Gäste führte, viel zu weit vor dem Ort des Geschehens ausgeführt wurde. Nach neun Minuten wurde die Partie fortgeführt, Schmidt verfolgte den Rest der Partie außerhalb seines eigentlichen Arbeitsplatzes.

Aubameyang mit der ersten Chance

Dortmund bleibt nach seinem Erfolg als einzige Mannschaft in der Bundesliga im Windschatten des souveränen Tabellenführers Bayern München, der nach wie vor acht Punkte Vorsprung auf den Tabellenzweiten hat. Leverkusen, dass erstmals seit sechs Runden in der Liga wieder verlor, rutschte im Kampf um die Champions-League-Qualifikation wieder auf Platz vier ab.

30.210 Zuschauer in der ausverkauften BayArena, darunter Bundestrainer Joachim Löw, mussten bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte auf die erste Torchance warten. BVB-Torjäger Aubameyang verpasste kurz vor dem Pausenpfiff nach einem ordentlichen Konter der Gäste die Führung für seine Mannschaft.

Beide Teams wirken gehemmt

Zuvor hatten sich beide Teams neutralisiert. Trotz ihrer Erfolge unter der Woche in der Europa League wirkten sowohl Leverkusen als auch der BVB gehemmt und scheuten vor allem im ersten Durchgang das Risiko. Bayer-Torjäger Javier "Chicharito" Hernandez und der ehemalige Dortmunder Kevin Kampl, die im Gegensatz zum 1:0 drei Tage zuvor bei Sporting Lissabon wieder mitwirken konnten, blieben weitestgehend blass und wirkungslos.

Aber auch bei den Gästen, bei denen aus unterschiedlichen Gründen Ilkay Gündogan, Nuri Sahin, der Ex-Leverkusener Gonzalo Castro und zunächst auch Marco Reus fehlten, lief nicht viel zusammen. "Beide Mannschaften können mehr", konstatierte zur Pause Löw, der beim BVB immerhin das ordentliche Comeback von Sven Bender verfolgen konnte.

Tempo wird erhöht

Schmidt musste zur zweiten Hälfte die angeschlagenenen Ömer Toprak und Kampl durch Kyriakos Papadopoulos sowie André Ramalho ersetzen. Auf Dortmunder Seite kam Reus für Christian Pulisic, der sein Startelf-Debüt gegeben hatte.

Die erste Chance im zweiten Abschnitt hatte aber Leverkusen. Nationalspieler Karim Bellarabi, der in Lissabon den Siegtreffer erzielt hatte, scheiterte aber in der 51. Minute an BVB-Schlussmann Roman Bürki. Anschließend nahm die Partie an Fahrt auf. Beide Teams erhöhten das Tempo und gingen auch in den Zweikämpfen energischer zur Sache, wodurch Zwayer ein ums andere Mal gefordert war.

Dortmund agierte mit Reus zwar schwungvoller, aber im Abschluss fehlte es zunächst an Präzision, ehe Aubameyang nach dem Freistoß von Ginter seinen 21. Saisontreffer erzielte. In einer hektischen Schlussphase brachte der BVB den Sieg über die Zeit.

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