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Ringen: Erik Thiele und Nina Hemmer holen Bronze bei Ringer-EM

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Ringen  

Erik Thiele und Nina Hemmer holen Bronze bei Ringer-EM

09.03.2016, 21:28 Uhr | dpa

Ringen: Erik Thiele und Nina Hemmer holen Bronze bei Ringer-EM. Erik Thiele und Nina Hemmer freuen sich bei der Ringer-EM über ihre Bronzemedaillen.

Erik Thiele und Nina Hemmer freuen sich bei der Ringer-EM über ihre Bronzemedaillen. Foto: Deutscher Ringer-Bund/dpa. (Quelle: dpa)

Riga (dpa) - Filius Erik hat die Familientradition bei den Thieles fortgesetzt. 15 Jahre nach der letzten von insgesamt vier EM-Bronzemedaillen von Papa Sven gewann der 19-Jährige bei der Ringer-EM in Riga seine erste Medaille bei den Männern.

Der Debütant vom KFC Leipzig besiegte im kleinen Finale der Kategorie bis 97 Kilogramm den Griechen Micheil Tsikovani mit 5:1. "Eine saustarke Leistung von Erik, er ist über sich hinausgewachsen", lobte sein Vater und Freistil-Bundestrainer Sven Thiele.

Der 17-malige deutsche Meister im Superschwergewicht betreute seinen Sohn erstmals im Männerbereich bei einer internationalen Meisterschaft. Und er sah eine beeindruckende Leistung: Im Halbfinale unterlag Erik Thiele dem Weißrussen Iwan Jankouski nur knapp mit 2:3. Zuvor hatte er den Moldawier Nicolai Ceban im Viertelfinale mit 5:1 besiegt. "Ceban hat mehrere internationale Medaillen schon gewonnen", meinte der Bundestrainer und nahm seinen Sohn auf der Matte innig in die Arme - immerhin wuchs die Familiensammlung auf fünf Bronze-Plaketten an. Aber der Papa wurde 1995 auch WM-Zweiter. "Ich freue mich riesig, heute war ein genialer Tag", sagte der Sohn.

Im Achtelfinale hatte Erik Thiele den Mazedonier Magomedgadji Nurow mit 6:4 bezwungen. "Das hatte sich schon beim Turnier in Minsk angedeutet. Erik hat mit brillanten Techniken und gutem Angriffsverhalten die Siege eingefahren", sagte Sportdirektor Jannis Zamanduridis vom Deutschen Ringer-Bund (DRB).

Auch Nina Hemmer vom AC Ückerath überzeugte. Die Athletin vom AC Ückerath lag im kleinen Finale der Kategorie bis 53 Kilogramm gegen die Rumänin Estera Dobre nach drei Minuten mit 0:6 fast aussichtslos zurück und legte ihre Gegnerin dann auf die Schulter.

"Eine Wahnsinns-Energieleistung und ein verdienter Lohn für einen Klasse-Wettkampf", meinte Zamanduridis. "Es ist unglaublich", sagte Hemmer nur. Im Halbfinale wurde sie selbst noch von der Schwedin Sofia Mattson nach 1:58 Minuten geschultert, nachdem sie schon mit 0:8 zurückgelegen hatte. Zuvor hatte sie souverän die Bulgarin Bilyana Dudowa mit 12:2 nach 5:54 Minuten vorzeitig bezwungen. Zum Auftakt gewann sie gegen Anzhela Dorogan aus Aserbaidschan mit 5:2.

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