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Eishockey: Boston verpasst ohne verletzten Seidenberg die Playoffs

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Eishockey  

Boston verpasst ohne verletzten Seidenberg die Playoffs

10.04.2016, 07:29 Uhr | dpa

Eishockey: Boston verpasst ohne verletzten Seidenberg die Playoffs. Dennis Seidenberg verpasste die NHL-Playoffs und könnte nun zum DEB-Team stoßen.

Dennis Seidenberg verpasste die NHL-Playoffs und könnte nun zum DEB-Team stoßen. Foto: Daniel Karmann. (Quelle: dpa)

Boston (dpa) - Ohne den verletzten Eishockey-Profi Dennis Seidenberg haben die Boston Bruins die Playoffs der nordamerikanischen Profiliga NHL verpasst.

Der Champion von 2011 unterlag den Ottawa Senators im letzten Spiel der regulären Saison mit 1:6 und hat keine Chance mehr auf einen der begehrten Plätze in der K.o.-Runde um den Stanley Cup. "Es ist sehr enttäuschend", klagte Bruins-Trainer Claude Julien.

Damit könnte Seidenberg bei der Weltmeisterschaft in Russland (6. bis 22. Mai) für Deutschland spielen, sollte er rechtzeitig fit werden. Im vergangenen Jahr hatte der 34-Jährige wegen einer Blessur kurzfristig abgesagt, nachdem er zunächst seine Zustimmung zur Teilnahme signalisiert hatte.

Ihre WM-Teilnahme zugesagt hatten zuvor Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers und Tobias Rieder von den Arizona Coyotes. Beide Profis haben mit ihren Teams keine Playoff-Chancen mehr. Ihr letztes Saisonspiel verloren die Coyotes bei den San Jose Sharks mit 0:1. Draisaitl und die Oilers unterlagen im Kanada-Duell bei den Vancouver Canucks mit 3:4 nach Penaltyschießen. Der Nationalspieler verwandelte dabei seinen Penalty.

Die Philadelphia Flyers haben sich dank der Boston-Niederlage und dem 3:1-Sieg über Tom Kühnhackls Pittsburgh Penguins den letzten Playoff-Platz im Osten gesichert. Die Penguins hatten sich bereits zuvor als Zweiter der Metropolitan Divison für die Top 16 qualifiziert.

Auch Verteidiger Christian Ehrhoff konnte die 4:5-Niederlage nach Verlängerung bei den Columbus Blue Jackets verkraften. Der Titelverteidiger hatte seinen Playoff-Rang als Dritter in der Central Division ebenfalls längst unter Dach und Fach gebracht.

Gleiches gilt für die Anaheim Ducks als Zweiter in der Pacific Division. Das Team um Abwehrspieler Korbinian Holzer kam bei den Colorado Avalanche zu einem 5:3-Erfolg.

Ohne Einsatz blieb Torhüter Thomas Greiss (New York Islanders) beim 3:4 nach Verlängerung gegen die Buffalo Sabres. Auch Goalie Philipp Grubauer sah das 5:1 seiner Washington Capitals bei den St. Louis Blues von der Bank aus. Superstar Alexander Owetschkin erzielte für das punktbeste NHL-Team einen Dreierpack und führt die Torjägerliste mit 50 Treffern souverän an.

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