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Gladbach geht bei Hannover 96 baden

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Spielbericht  

Gladbach geht bei Schlusslicht Hannover baden

15.04.2016, 22:25 Uhr | t-online.de, sid

Gladbach geht bei Hannover 96 baden. Hannovers Waldemar Anton und Gladbachs Lars Stindl (re.) kämpfen um den Ball. ach (Quelle: dpa)

Hannovers Waldemar Anton und Gladbachs Lars Stindl (re.) kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Borussia Mönchengladbach hat im Kampf um die Champions-League-Plätze einen herben Rückschlag erlitten. Die Fohlen verloren das Freitagsspiel des 30. Bundesliga-Spieltags beim Tabellenletzten Hannover 96 mit 0:2 (0:0). Die Treffer für die Gastgeber erzielten Waldemar Anton (49. Minute) und Artur Sobiech (60.). 

Damit setzte sich die Auswärtsschwäche der Gladbacher fort, die in dieser Verfassung kein Kandidat für die Königsklasse sind. In der Rückserie gelang noch kein einziger Sieg auf fremden Plätzen.

"Wir müssen näher am Mann sein, aggressiver sein. Das sind die Basics, die hat Hannover heute besser gemacht", sagte Gladbachs enttäuschter Trainer André Schubert nach der Partie bei Sky.

Hannover übernimmt die Initiative

Ganz anders als unter Interimstrainer Daniel Stendels Vorgänger Thomas Schaaf übernahmen die Norddeutschen von der ersten Spielminute an die Initiative und ließen die Rheinländer kaum zur Entfaltung kommen. Der Druck war phasenweise so stark, dass das Aufbauspiel der Gäste fehlerhaft und berechenbar blieb und die "Roten" kaum in Gefahr brachte.

Zieler gerät nicht in Bedrängnis

Es dauerte allerdings bis zur 19. Minute, ehe die Platzherren vor 46.196 Zuschauern in der WM-Arena am Maschsee zu ihrer ersten klaren Torgelegenheit kamen. Mittelfeldregisseur Hiroshi Kiyotake tauchte plötzlich frei vor Gladbachs Torhüter Yann Sommer auf, drosch den Ball jedoch aus acht Metern Entfernung über die Querlatte. Neun Minuten später parierte 96-Torwart Ron-Robert Zieler gegen Fabian Johnson, in der 41. Minute reagierte Sommer gegen Noah-Joel Sarenren-Bazee glänzend.

Nach dem Seitenwechsel und dem raschen Führungstor hielt die Überlegenheit der Hannoveraner an. Selbst nach dem 2:0 gelang es den Gladbachern nicht, erfolgversprechende Angriffe zu starten. Daran änderten auch die Einwechslungen von Ibrahima Traore und Patrick Herrmann in der 54. Minute nichts - Zieler geriet nie ernsthaft in Bedrängnis.

Kiyotake der Dreh- und Angelpunkt

Vor dem Anpfiff von Schiedsrichter Markus Schmidt hatten die 96-Fans in der Nordkurve mit einer Choreographie an sportlich erfolgreichere Tage des Tabellenschlusslichts erinnert. Der Traditionsverein war in dieser Woche 120 Jahre alt geworden.

Erneut war Kiyotake Dreh- und Angelpunkt bei fast allen Aktionen der "Roten", immens fleißig präsentierte sich auch Torschütze Sobiech. Neben Johnson konnte sich im Team von Schubert nur Keeper Sommer auszeichnen.

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