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Gewichtheben: Gewichtheberin Schroth knapp unter Olympia-Norm

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Gewichtheben  

Gewichtheberin Schroth knapp unter Olympia-Norm

15.04.2016, 21:00 Uhr | dpa

Gewichtheben: Gewichtheberin Schroth knapp unter Olympia-Norm. Nina Schroth schaffte in der Klasse bis 75 Kilogramm die persönliche Bestleistung von 222 Kilo.

Nina Schroth schaffte in der Klasse bis 75 Kilogramm die persönliche Bestleistung von 222 Kilo. Foto: Jim Hollander. (Quelle: dpa)

Forde (dpa) - Nina Schroth ist bei den Europameisterschaften im Gewichtheben im norwegischen Forde nur knapp unter der Olympia-Norm geblieben. Die Mutterstädterin schaffte in der Klasse bis 75 Kilogramm die persönliche Bestleistung von 222 (Reißen 101/Stoßen 121) Kilo und wurde Siebte.

Die Norm für Rio liegt bei 226 Kilo. Von den sieben deutschen Frauen hat sich Schroth der Olympia-Vorgabe am weitesten genähert. Die deutschen Gewichtheberinnen wollen über die Nationenwertung einen Startplatz für Rio erkämpfen.

Als zweite deutsche Starterin in der vorletzten Frauen-Klasse kam Tabea Tabel aus Lörrach mit 205 (91/114) Kilo auf Platz zwölf. Europameisterin wurde die Ukrainerin Irina Decha mit 250 (115/135) Kilo vor Gaelle Nayo Ketchanke aus Frankreich (242 kg) und Natalia Priscepa aus Moldau (240 kg).

Die Suhlerin Yvonne Kranz hat sich von der internationalen Gewichtheber-Bühne verabschiedet. Die 31-jährige Thüringerin gewann am Freitag den Wettkampf in der B-Gruppe der Klasse über 75 Kilogramm mit von 212 (92/120) Kilo. Ihre Platzierung im Gesamtklassement steht erst nach dem Wettkampf der A-Gruppe fest.

Die Suhlerin Yvonne Kranz hat sich von der internationalen Gewichtheber-Bühne verabschiedet. Die 31-jährige Thüringerin gewann am Freitag den Wettkampf in der B-Gruppe der Klasse über 75 Kilogramm mit 212 (92/120) Kilo. Ihre Platzierung im Gesamtklassement steht erst nach dem Wettkampf der A-Gruppe fest.

In der 94-Kilo-Klasse der Männer setzte sich der Pole Tomasz Zielinski mit 387 (Reißen 176/Stoßen 211) Kilogramm vor dem Litauer Zygimantas Stanulis (381 kg) und dem Russen Georgi Kuptsow (376 kg) durch. Von neun Athleten im A-Finale waren vier Teilnehmer in der Vergangenheit wegen Dopingvergehen gesperrt gewesen.

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