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2. Bundesliga: Pleite für Nürnberg in Braunschweig

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Pleite in Braunschweig  

Nürnberg kann Leipzigs Ausrutscher nicht nutzen

30.04.2016, 14:58 Uhr | sid

2. Bundesliga: Pleite für Nürnberg in Braunschweig. Braunschweigs Gerrit Holtmann (M.), Nürnbergs Georg Margreitter (li.) und Nürnbergs Tim Leibold (h.) kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Braunschweigs Gerrit Holtmann (M.), Nürnbergs Georg Margreitter (li.) und Nürnbergs Tim Leibold (h.) kämpfen um den Ball. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Nürnberg hat in der 2. Bundesliga die große Chance vertan, näher an den Tabellenzweiten RB Leipzig heranzurücken. Bei Eintracht Braunschweig unterlag der Club überraschend mit 1:3 (0:1). Im zweiten Samstagsspiel verlor die SpVgg Greuther Fürth gegen den 1. FC Heidenheim 0:2 (0:1).

Salim Khelifi (43.) erzielte das 1:0 für die Eintracht. Ken Reichel (59.) sorgte vor 21.145 Zuschauern für das 2:0 der Norddeutschen. Maximilian Sauer (66.) machte alles klar. Guido Burgstaller (78.) schaffte mit seinem 13. Saisontor nur noch den Nürnberger Ehrentreffer.

Braunschweig kann doch noch gewinnen

Damit beträgt der Rückstand der drittplatzierten Franken auf die Sachsen weiterhin fünf Punkte. Am Freitag war Leipzig zu Hause über ein 1:1 gegen Arminia Bielefeld nicht hinausgekommen. Es war der erste Braunschweiger Sieg nach zuletzt drei Auftritten ohne Dreier. Zum elften Mal in Folge blieben die Niedersachsen zu Hause ungeschlagen.

Heidenheim hat derweil Fürth hinter sich gelassen. Der FCH hat jetzt als Tabellensiebter 45 Punkte auf dem Konto, die Fürther sind mit 43 Zählern Tabellenzehnter. Robert Leipertz (6.) traf vor 9390 Besuchern per Kopf zum 1:0 für die Gäste, die klar das Spiel bestimmten und nach den ersten 45 Minuten sogar noch höher hätten führen müssen. Die Vorarbeit leistete Marc Schnatterer.

Thomalla trifft per Kopf

Denis Thomalla (57.) erzielte ebenfalls per Kopf den zweiten Treffer für Heidenheim. Arne Feick leistete per Freistoß die Vorarbeit. Nach drei Spielen konnte Heidenheim erstmals wieder dreifach punkten.

Sebastian Griesbeck (43.) hatte eine große Chance zur Resultatserhöhung. Zuvor war Marcel Titsch-Rivero (35.) aus zwölf Metern an Keeper Sebastian Mielitz gescheitert.

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