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Schwimmen: Springerin Stawczynski bei Schwimm-EM Sechste

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Schwimm-EM 2016  

Springerin Stawczynski bei Schwimm-EM Sechste

12.05.2016, 07:20 Uhr | dpa

Schwimmen: Springerin Stawczynski bei Schwimm-EM Sechste. Louisa Stawczynski in Aktion.

Louisa Stawczynski in Aktion. Foto: Martin Schutt. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Platz sechs für ein Sprung-Talent, Rang vier bei der EM-Premiere. Die jungen deutschen Wasserspringer haben am dritten Tag der Schwimm-EM in London auch ohne Medaillen einen guten Eindruck hinterlassen.

Louisa Stawczynski überzeugte mit einem guten sechsten Platz im Kunstspringen vom Ein-Meter-Brett. Die 19-Jährige steigerte sich im Finale der besten Zwölf im Vergleich zum Vorkampf in der nicht-olympischen Disziplin um 18,75 Zähler auf 263,90 Punkte. Bei den Europameisterschaften vor einem Jahr hatte die Medaillengewinnerin der Europaspiele von Baku noch den 16. Platz belegt. Der Titel ging an die italienische Rekordeuropameisterin Tania Cagnotto, die ihr 18. EM-Gold feierte.

"Mit Rang sechs bin ich sehr zufrieden in diesem Klassefeld von Teilnehmerinnnen", sagte die Dresdnerin. Hinter Cagnotto belegten deren Teamkollegin Elena Bertocchi (281,30 Punkte) und die Russin Nadeschda Baschina (280,75) die Plätze zwei und drei. Auch die deutschen Springer durften in London schon jubeln: Maria Kurjo und My Phan hatten am Dienstag überraschend die Goldmedaille im Synchron-Wettbewerb vom Turm gewonnen.

Zu einer unerwarteten Medaille reichte es für die 17-jährige Christina Wassen und den 20-jährigen Timo Barthel bei der Premiere im Mixed-Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett bei 291,06 Punkten nicht. Unerreichbar war Rang drei bei gut 14 Punkten Abstand aber auch nicht. Der Titel ging an den britischen Wassersprungstar Tom Daley und Grace Reid, die am Ende 321,06 Zähler auf dem Konto hatten.

Rekordeuropameister Patrick Hausding hat in London am Donnerstag ein volles Programm. Hausding muss wegen eines merkwürdigen Zeitplan drei Wettkämpfe in elf Stunden bestreiten. Zunächst tritt der Berliner mittags im Vorkampf vom Drei-Meter-Brett an. Abends steht das Finale an, gefolgt vom Finale im Turm-Synchronspringen. Gemeinsam mit Sascha Klein kann Hausding dort den neunten EM-Titel in Serie gewinnen.

Der 27-Jährige hat bislang insgesamt 26 EM-Medaillen gewonnen. Mit Klein feierte er 2013 in Barcelona auch WM-Gold. Das Duo hat auch in diesem Jahr mit Verletzungen und Trainingsrückstand zu kämpfen.

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