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Triathlon: Keine weiteren Olympia-Plätze für deutsche Triathleten

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Triathlon  

Keine weiteren Olympia-Plätze für deutsche Triathleten

14.05.2016, 10:30 Uhr | dpa

Triathlon: Keine weiteren Olympia-Plätze für deutsche Triathleten. Laura Lindemann kam auf Rang zehn.

Laura Lindemann kam auf Rang zehn. Foto: Delly Carr/ ITU Media. (Quelle: dpa)

Yokohama (dpa) - Trotz ihrer besten Saisonleistungen haben die deutschen Triathleten auch ihre letzte Chance nicht genutzt, einen weiteren Platz für die Olympischen Spiele zu sichern.

Keinem Vertreter der Deutschen Triathlon Union (DTU) gelang beim WM-Rennen in Yokohama der vom Deutschen Olympischen Sportbund geforderte Platz unter den ersten Acht. Damit bleibt Anne Haug bislang die einzige deutsche Triathletin, die das Ticket für Rio sicher hat.

Die zweimalige Junioren-Weltmeisterin Laura Lindemann aus Potsdam kam als Zehnte am nächsten an die Norm heran. Die Saarbrückerin Rebecca Robisch wurde Zwölfte, die in Oxford lebende Sophia Saller belegte den 34. Rang. Anja Knapp war von einem Infekt geschwächt und erreichte als 50. das Ziel. Siegerin beim vierten von neun Rennen über die olympische Distanz von 1500 Metern Schwimmen, 40 Kilometern auf dem Rad und 10 Kilometern Laufen wurde Titelverteidigerin Gwen Jorgensen aus den USA.

Auch die deutschen Männer gaben ihre bisher beste Vorstellung in diesem Jahr. Steffen Justus aus Saarbrücken und Gregor Buchholz aus Wiesbaden kamen auf die Ränge 14 und 15. Der Potsdamer Franz Löschke wurde 20., der Saarbrücker Justus Nieschlag musste aufgeben. Mit seinem dritten Saisonerfolg baute der Spanier Mario Mola seine Führung in der Gesamtwertung aus.

Die Bayreutherin Anne Haug ist derzeit die einzige DTU-Athletin, die die Rio-Qualifikation geschafft hat. Sie war beim olympischen Testrennen im vergangenen August Siebte geworden und hatte im WM-Rennen in Kapstadt im April als Vierte die Leistung bestätigt.

Der DTU stehen bei den Olympischen Spielen in Rio insgesamt drei Plätze bei den Frauen und zwei bei den Männern zu. Der Leistungsausschuss des Verbandes will dem DOSB Vorschläge unterbreiten, wer trotz verpasster Norm nach Brasilien geschickt werden könnte. Die endgültige Entscheidung, wer zum Olympia-Team gehört, fällt voraussichtlich erst in der zweiten Juni-Hälfte.

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