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Eishockey - NHL: Kühnhackl gleicht mit Pittsburgh im Halbfinale aus

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Eishockey  

NHL: Kühnhackl gleicht mit Pittsburgh im Halbfinale aus

19.05.2016, 07:25 Uhr | dpa

Eishockey - NHL: Kühnhackl gleicht mit Pittsburgh im Halbfinale aus. Tom Kühnhackl und die Pittsburgh Penguins führen in der Playoff-Serie gegen Tampa Bay mit 2:1.

Tom Kühnhackl und die Pittsburgh Penguins führen in der Playoff-Serie gegen Tampa Bay mit 2:1. Foto: Aaron Doster. (Quelle: dpa)

Pittsburgh (dpa) - Einen besseren Moment für das Ende seiner seit acht Spielen andauernden Torflaute hätte Eishockey-Superstar Sidney Crosby kaum wählen können. Keine Minute war in der Verlängerung vergangen, als der Stürmer die Pittsburgh Penguins zum 3:2 gegen die Tampa Bay Lightning schoss.

Mit dem Sieg im zweiten Playoff-Halbfinale der nordamerikanischen Profiliga NHL haben die Pens den 1:1-Ausgleich in der Best-of-Seven-Serie geschafft. Nach ihrer 1:3-Auftaktschlappe hatte das Team um den Deutschen Tom Kühnhackl in Pennsylvania bereits unter Druck gestanden. Im ersten Drittel lagen sie dank der Tore von Matt Cullen (4. Minute) und Phil Kessel (6.) zunächst noch vorn, gaben die frühe Führung nach den Anschlusstreffern von Anton Stralman (16.) und Jonathan Drouin (19.) aber bald aus der Hand. Nachdem die Gäste aus Florida vor allem im letzten Drittel ein paar große Chancen verspielt hatten, ging die Partie in die Verlängerung.

"Es fühlte sich an, als ob wir das gesamte dritte Drittel das bessere Team waren", sagte Pens-Stürmer Patric Hornqvist. Allein im letzten Drittel und der Verlängerung überragten die Gastgeber mit einer Bilanz von 19 zu 6 Schüssen. Ihr 21-jähriger NHL-Neuling Matt Murray parierte 19 Angriffe. Vor dem Tampa-Tor wehrte Andrei Vasilevskiy 38 Schüsse ab, der für den verletzungsbedingt ausgefallenen Stammtorhüter Ben Bishop aufs Eis kam.

"Ich war einfach glücklich", sagte der Kanadier Crosby zu seinem Treffer. "Ob ich in den letzten sieben Spielen getroffen habe oder nicht, fühlt es sich gut an, belohnt zu werden. Ich denke, das haben wir heute Abend verdient." Die Pens hatten den Superstar 2005 an Nummer eins der Draft-Ziehung zu sich geholt.

Die Ernüchterung war nach dem Match auch Lightning-Coach Jon Cooper anzumerken: "Wir waren heute Abend vielleicht nicht das bessere Team, aber wir waren einen Schuss davon entfernt", sagte Cooper. "Wir müssen unser Spiel auf dem Weg vorwärts steigern." Im dritten Spiel der Serie treffen die beiden Teams am Mittwoch in Florida aufeinander.

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