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Würzburger Kickers: Hollerbach ist der Architekt des Fußball-Wunders

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Zweiter Aufstieg in Serie  

Hollerbach ist der Architekt des Würzburger Wunders

25.05.2016, 07:39 Uhr | dpa

Würzburger Kickers: Hollerbach ist der Architekt des Fußball-Wunders. Für Trainer Bernd Hollerbach und die Würzburger Kickers geht es hoch in die 2. Bundesliga. (Quelle: imago/Foto2Press)

Für Trainer Bernd Hollerbach und die Würzburger Kickers geht es hoch in die 2. Bundesliga. (Quelle: Foto2Press/imago)

Die Würzburger Kickers haben den Durchmarsch von der Regionalliga in die 2. Bundesliga geschafft und durch den 2:1-Erfolg im Relegations-Rückspiel beim MSV Duisburg den zweiten Aufstieg in Serie gefeiert.

"Es ist eine geile Truppe. In der Mannschaft steckt eine ganz besondere Energie", sagte Trainer Bernd Hollerbach nach dem "Fußball-Wunder".

Hollerbach gilt als der entscheidende Mann hinter dem Höhenflug der Kickers. Der gebürtige Würzburger, dessen Eltern dort eine Metzgerei führen, spielte bis 1990 für den Klub und war 2014 nach 24 Jahren zurückgekehrt.

"Bin froh, dem Verein etwas zurückgeben zu können"

"Ich bin froh, dass ich dem Verein etwas zurückgeben kann. Noch vor zwei Jahren hat die Mannschaft vor 300 Zuschauern gespielt, künftig sind wir in der 2. Liga", sagte Hollerbach. Vor einem Jahr schaffte Würzburg in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen den 1. FC Saarbrücken den Aufstieg.

"Erst mal drüber schlafen"

Hollerbach, der lange Jahre als Assistent von Felix Magath arbeitete, konnte den Triumph nach dem Abpfiff in Duisburg noch nicht wirklich fassen. "Ich muss ein paar Nächte drüber schlafen, bis ich das realisieren kann", sagte der 46-Jährige, der gleichzeitig dem MSV Trost spendete:  "Für Duisburg tut es mir sehr leid, ich fühle mit dem Verein und Trainer Ilja Gruew. Das ist ist ein toller Klub mit tollen Fans, dem ich für die Zukunft alles Gute wünsche."

In Duisburg erzielten Elia Soriano (37. Minute) und Rico Benatelli (90.+2) die Treffer für die Hollerbach-Elf. Ein Eigentor von Clemens Schoppenhauer bescherte dem MSV den Führungstreffer (33.). Das Hinspiel hatten die Duisburger mit 0:2 verloren.

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