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Beachvolleyball-EM: Ludwig und Walkenhorst kassieren Niederlage

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Beachvolleyball-EM 2016  

Durchwachsener Turnierstart für deutsche Teams bei Beach-EM

02.06.2016, 11:01 Uhr | dpa

Beachvolleyball-EM: Ludwig und Walkenhorst kassieren Niederlage. Laura Ludwig (l) und Kira Walkenhorst haben einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto.

Laura Ludwig (l) und Kira Walkenhorst haben einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Foto: Jens Büttner. (Quelle: dpa)

Biel (dpa) - Die Titelverteidigerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst haben bei der Beachvolleyball-EM in Biel zum Auftakt einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen die Griechinnen Vasiliki Arvaniti/Panagiota Karagkouni verloren die Nationalspielerinnen am Mittwoch 1:2 (21:12, 20:22, 10:15).

"Wir sind noch nicht bei unser Topform angekommen", sagte Trainer Jürgen Wagner. Das Duell mit Ieva Dumbauskaite und Monika Povilaityte aus Litauen hatten Ludwig/Walkenhorst zuvor 2:0 gewonnen (21:13, 21:13). Am Donnerstag geht es im letzten Gruppenspiel darum, als eines der besten drei Teams aus der Vierergruppe weiterzukommen.

Auch die Männer-Nationalteams erwischten keinen guten Start. Gut zwei Monate vor den Olympischen Spielen begann für sie der Endspurt um die Rio-Tickets mit Niederlagen. Die Berliner Kay Matysik und Jonathan Erdmann mussten sich den Österreichern Alexander Huber/Robin Seidl 1:2 (15:21, 21:18, 14:16) geschlagen geben. Das Hamburger Duo Markus Böckermann und Lars Flüggen scheiterte an den nationalen Kontrahenten Sebastian Fuchs/Stefan Windscheif mit 1:2 (22:20, 17:21, 11:15).

"Das war ein schwieriges Spiel", sagte Böckermann. "Wir hatten relativ viel um die Ohren in den letzten Wochen und sind sicherlich körperlich ein bisschen mitgenommen." Die beiden deutschen Nationalteams belegen aktuell die Plätze 16 und 17 der Olympia-Rangliste. Das sind die letzten beiden Plätze, die zum Start in Rio de Janeiro im August berechtigen. Um Punkte zu sammeln, spielten sie in den vergangenen Wochen nahezu jedes vom Weltverband FIVB angebotene Turnier: Sie reisten in den vergangenen fünf Wochen von Brasilien nach Russland in die Türkei, die USA und wieder nach Russland, bevor es zur Europameisterschaft in die Schweiz ging.

"Der Turnierkalender geht an allen Realitäten vorbei und ist für uns Sportler ungesund", sagte Nationalspielerin Ilka Semmler. Auch für sie und Katrin Holtwick geht es bei dem vorletzten Turnier vor dem Stichtag zur Olympia-Qualifikation am 13. Juni um wichtige Zähler. Die Berlinerinnen stehen nach zwei Siegen gegen Rimke Braakman/Jolien Sinnema aus den Niederlanden (21:15, 24:22) und Greta Cicolari/Giulia Toti aus Italien (21:14, 21:17) bereits vor dem letzten Gruppenspiel sicher in der K.o-Runde.

Gleiches gilt für Kala Borger und Britta Büthe (Stuttgart), die 2:0 (21:16, 21:13) gegen die Österreicherinnen Katharina Schützenhöfer/Lena Plesiutschnig und 2:1 gegen die Schweizerinnen Nina Betschart/Tanja Hüberli gewannen (21:15, 19:21, 15:12).

Bei den Titelkämpfen am Bieler See in der Schweiz sind insgesamt je vier deutsche Frauen- und Männer-Duos am Start. Nach der Gruppenphase werden ab Freitag im K.o.-System die Finalteilnehmer ermittelt. Die Endspiele finden am Sonntag statt.

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