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Volleyball: Volleyballer verlieren auch zweites Weltliga-Duell

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Volleyballer verlieren auch zweites Weltliga-Duell

19.06.2016, 09:18 Uhr | dpa

Volleyball: Volleyballer verlieren auch zweites Weltliga-Duell. Die Deutschen um Moritz Reichert und Marcus Böhme verloren gegen Spanien.

Die Deutschen um Moritz Reichert und Marcus Böhme verloren gegen Spanien. Foto: Alex Cruz. (Quelle: dpa)

Mexiko-Stadt (dpa) - Die deutschen Volleyballer haben auch ihr zweites Spiel in der Weltliga verloren. Die Mannschaft von Bundestrainer Vital Heynen unterlag in Mexiko-Stadt Spanien mit 1:3 (20:25, 28:26, 16:25, 17:25).

Bester Angreifer in dem mit vielen jungen Spielern angereisten deutschen Team war Daniel Malescha mit 19 Punkten. Zum Abschluss des ersten Vorrundenwochenendes trifft Deutschland am Sonntag (Ortszeit) auf Gastgeber Mexiko.

"Mit den ersten beiden Sätzen bin ich zufrieden. Anschließend haben wir es aber nicht mehr gut gemacht und die einfachen Dinge nicht umgesetzt", erklärte Heynen einen Tag nach dem 2:3 gegen Montenegro. "Es ist völlig normal, dass die schwierigeren Sachen bei einer neuen Mannschaft mit vielen jungen Spielern nicht funktionieren, aber dann muss das Einfache klappen. Die Spanier haben keine Fehler gemacht und waren heute einfach die bessere Mannschaft."

Auch die deutschen Volleyballerinnen können beim Grand Prix einfach nicht gewinnen. Im kalifornischen Long Beach unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Felix Koslowski auch der Türkei mit 1:3 (18:25, 25:16, 19:25, 19:25) und hat damit alle ihre fünf Partien bei dem Wettbewerb verloren. Beste Angreiferin des verjüngten deutschen Teams war Louisa Lippmann mit 21 Punkten. Im letzen Spiel in den USA trifft der EM-Zweite von 2013 am Sonntag (Ortszeit) auf Japan.

Einen Tag nach dem 1:3 gegen den Weltranglisten-Ersten USA hatten die Deutschen vor allem mit der starken Defensive der Türkinnen ihre Probleme. "Wir hätten es verdient gehabt, mindestens zwei Sätze zu gewinnen. Ich denke, dass wir uns vorwerfen müssen, nicht so aggressiv wie geplant gespielt zu haben", resümierte Koslowski. "Es ist ein Prozess und wir lernen jeden Tag dazu. Jeder Tag und jedes Spiel stellen eine neue Situation dar."

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