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Doping in Russland: IOC kündigt härtest mögliche Sanktionen an

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Doping in Russland  

WADA-Bericht: IOC kündigt härtest mögliche Sanktionen an

18.07.2016, 17:32 Uhr | dpa

Doping in Russland: IOC kündigt härtest mögliche Sanktionen an. Thomas Bach reagierte umgehend auf den WADA-Report.

Thomas Bach reagierte umgehend auf den WADA-Report. Foto: Laurent Gillieron. (Quelle: dpa)

Lausanne (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird den Bericht der Welt-Anti-Doping-Agentur zum Staatsdoping in Russland eingehend prüfen und so schnell wie möglich entscheiden.

Schnellstmöglich werde die IOC-Exekutive zu einer Telefonkonferenz einberufen und vorläufige Maßnahmen und Sanktionen im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Rio besprechen.

"Die Ergebnisse des Berichts zeigen einen schockierenden und beispiellosen Angriff auf die Integrität des Sports und die Olympischen Spielen. Daher wird das IOC nicht zögern, die härtest möglichen Sanktionen gegen jede beteiligte Person oder Organisation zu ergreifen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach.

Das IOC werde jetzt alle Fakten sorgfältig studieren, um die komplexen und detaillierten Behauptungen insbesondere im Hinblick auf die Einflussnahme durch das russische Sport-Ministerium zu prüfen.

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