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NBA: Dallas Mavericks sind ohne Dirk Nowitzki historisch schlecht

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Historisch schlecht  

Debakel für die Dallas Mavericks

19.11.2016, 13:38 Uhr | dpa

NBA: Dallas Mavericks sind ohne Dirk Nowitzki historisch schlecht. Andrew Harrison (M.

Andrew Harrison (M.) setzt sich gegen die Mavericks-Profis Dwight Powell (l) und Jonathan Gibson durch. Foto: Larry W. Smith. (Quelle: dpa)

Ohne den weiterhin verletzten Basketball-Superstar Dirk Nowitzki stecken die Dallas Mavericks tief in der Krise.

Die deutliche 64:80 (29:36)-Heimpleite gegen die Memphis Grizzlies machte den schlechtesten Saisonstart (zwei Siege und neun Niederlagen) seit 1998/99 perfekt, als der deutsche Ausnahmespieler als NBA-Rookie zu den Mavs kam.

Eine Besserung ist kaum in Sicht, denn der an der Achillessehne leicht verletzte Nowitzki wird auch am Samstag in Orlando fehlen. "Er macht Fortschritte, aber wir müssen weiterhin vorsichtig sein", erklärte Dallas-Trainer Rick Carlisle. Mavericks-Eigentümer Mark Cuban ergänzte: "Wenn dies ein Playoff-Spiel gewesen wäre, hätte er gespielt." Den nächsten Comebackversuch gibt es am Montag bei den San Antonio Spurs.

Allerdings sind die Mavs derzeit weit entfernt von Playoff-Begegnungen. Hätte der argentinische Rookie Nicolas Brussino nicht 24 Sekunden vor dem Ende noch einen Dreier getroffen, wäre ein weiterer Negativrekord perfekt gewesen. Mit nur 64 erzielten Punkten schrammte der NBA-Champion von 2011 haarscharf am bislang schlechtesten Wert (62:83 gegen die Milwaukee Bucks aus dem Jahr 1997) vorbei.

Vor dem Match hatten die Mavericks auf die Verletzungsmisere reagiert. Mit Jonathan Gibson nahm Dallas einen weiteren Profi unter Vertrag. Der 29-Jährige war am Freitag bei seinem Debüt mit elf Zählern zweitbester Schütze hinter Harrison Barnes (15). Neben Nowitzki fehlen Coach Carlisle verletzungsbedingt auch noch JJ Barea, Devin Harris und Deron Williams.

Für Dennis Schröder und die Atlanta Hawks endete dagegen nach zuletzt sechs Erfolgen hintereinander beim 96:100 (45:48) bei den Charlotte Hornets die positive Serie. Der deutsche Spielmacher kam auf elf Punkte und fünf Assists. Top-Scorer bei den Hawks war Paul Millsap mit 22 Zählern. 

Knackpunkt der Partie war ein überhartes Foul von Atlantas Star-Center Dwight Howard rund fünf Minuten vor dem Ende. Howard, der zuvor mit zehn Punkten und 18 Rebounds überzeugte, musste nach einem Schlag ins Gesicht von Gegenspieler Cody Zeller bei einer Dreipunkte-Führung das Parkett verlassen. Charlotte drehte danach mit einem 9:0-Lauf die Partie und fügte den Hawks die dritte Saisonniederlage zu.

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