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Ringen  

Positive EM-Bilanz für deutsche Ringer

07.05.2017, 20:51 Uhr | dpa

Ringen: Positive EM-Bilanz für deutsche Ringer. Jannis Zamanduridis, Sportdirektor vom Deutschen Ringer-Bund, zieht eine positive EM-Bilanz.

Jannis Zamanduridis, Sportdirektor vom Deutschen Ringer-Bund, zieht eine positive EM-Bilanz. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Novi Sad (dpa) - Die deutschen Ringer reisen mit einem positiven Gefühl von den Europameisterschaften aus Serbien ab.

Mit einer Bronzemedaille sorgte Ramsin Azizsir in der griechisch-römischen Gewichtsklasse bis 85 Kilogramm am letzten Abend der Titelkämpfe in Novi Sad für die dritte Medaille des Deutschen Ringer-Bundes. "Er hat ein bärenstarkes Turnier gerungen", lobte DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis. Nach einer knappen Halbfinal-Niederlage gegen den Türken Metehan Basar gelang dem Sportler aus Oberfranken im Kampf um Rang drei gegen Juri Schkrjuba aus der Ukraine ein Happy End.

"Bei den Frauen wurde mit zwei Medaillen das Potenzial aufgezeigt. Auch im Freistil ist eine Entwicklung da", resümierte Zamanduridis, der vor dem Bronze-Erfolg von Azizsir schon mit den bisherigen zwei fünften Plätzen im griechisch-römischen Stil zufrieden war.

Die anderen drei Sportler, etwa Titelverteidiger Pascal Eisele (-80 kg), schieden am Finaltag früh aus. "Damit können wir nicht zufrieden sein. Die haben sich unter Wert verkauft", sagte Zamanduridis.

Ein gutes Zeugnis stellte der DRB-Sportdirektor den Frauen aus. Und das, obwohl Ex-Weltmeisterin Aline Focken nach einem Patzer so früh in einem Turnier ausgeschieden war wie lange nicht. Dafür holten Nina Hemmer (-53 kg) und die junge Laura Mertens (-58 kg) jeweils Bronze.

Auch wenn die deutschen Freistil-Athleten in acht Gewichtsklassen keine Teilnahme an den Finalkämpfen vorzuweisen hatten, fand Zamanduridis einen erfreulichen Aspekt, nämlich den jungen Alexander Semisorow, der in der Klasse bis 65 Kilogramm überzeugte.

Im griechisch-römischen Team fehlten die drei besten Sportler, Frank Stäbler, Denis Kudla und Eduard Popp. "Daher wussten wir, dass unsere Medaillenchancen klein sind", sagte Zamanduridis. Während Weltmeister Stäbler und der Olympia-Dritte Kudla auf Novi Sad verzichteten, um sich auf die WM im August in Paris zu konzentrieren, musste Popp verletzt passen. Auch Stäbler zog sich jüngst bei den deutschen Meisterschaften eine Knieverletzung zu. Der DRB hofft aber auf eine rechtzeitige Genesung für die Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt.

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