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Fußball - DFB-Chef Grindel: "Eindringlich" für FIFA-Ethiker eingesetzt

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Fußball  

DFB-Chef Grindel: "Eindringlich" für FIFA-Ethiker eingesetzt

10.05.2017, 12:44 Uhr | dpa

Fußball - DFB-Chef Grindel: "Eindringlich" für FIFA-Ethiker eingesetzt. DFB-Präsident Reinhard Grindel: "Müssen uns darüber im Klaren sein, dass der Reformprozess langwierig ist.

DFB-Präsident Reinhard Grindel: "Müssen uns darüber im Klaren sein, dass der Reformprozess langwierig ist." Foto: Arne Dedert. (Quelle: dpa)

Manama (dpa) - DFB-Präsident Reinhard Grindel hat sich bei seiner ersten FIFA-Councilsitzung für einen Verbleib der bisherigen Ethikchefs des Fußball-Weltverbands eingesetzt.

Die FIFA-Regierung hatte den deutschen Richter Hans-Joachim Eckert und Chef-Ermittler Cornel Borbely aus der Schweiz allerdings nicht wieder als Spitze der Ethikkommission vorgeschlagen und ihnen damit eine Wiederwahl verwehrt. "Ich habe eindringlich darauf hingewiesen, dass es eine sehr schwierige Entscheidung ist, da nach meiner Einschätzung die Arbeit von Eckert und Borbely durchaus geschätzt worden ist", sagte Grindel vor dem FIFA-Kongress im bahrainischen Manama.

Den Antrag für eine Änderung an der Spitze mehrerer Kommissionen hatte FIFA-Präsident Gianni Infantino damit begründet, dass es Beschwerden über eine europäische Dominanz gegeben hatte. "Das war die einzige inhaltliche Begründung, die offiziell für personelle Veränderungen genannt worden ist - insofern möchte ich mich zu anderen Spekulationen auch nicht äußern", sagte Grindel. "Dass die beiden ihre Arbeit gerne fortgesetzt hätten und die Entscheidung deshalb auch als Rückschlag für den Reformprozess betrachten, kann ich nachvollziehen und auch menschlich verstehen."

In der Gesamtbewertung der Councilsitzung betonte Grindel, dass es auch "ermutigende Signale" gegeben hatte. So gab es zunächst keine Vorvergabe unter Bedingungen der WM 2026 an die USA, Mexiko und Kanada. Auch eine Statutenänderung, durch die ein kleiner Councilausschuss um Infantino mehr Macht erhalten hätte, wurde zurückgewiesen. "Die Sensibilität, nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen, ist durchaus vorhanden", sagte Grindel. "Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass der Reformprozess langwierig ist und wir viel Überzeugungsarbeit leisten müssen."

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