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Doping - "Spiegel": Russland wollte auch bei WM 2018 manipulieren

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Doping  

"Spiegel": Russland wollte auch bei WM 2018 manipulieren

25.08.2017, 14:40 Uhr | dpa

Doping - "Spiegel": Russland wollte auch bei WM 2018 manipulieren. Laut dem "Spiegel" sollte ein Dopingprogramm für die russische Fußball-Nationalmannschaft zur WM 2018 organisiert werden.

Laut dem "Spiegel" sollte ein Dopingprogramm für die russische Fußball-Nationalmannschaft zur WM 2018 organisiert werden. Foto: Jan Woitas. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Der Doping-Experte Grigori Rodschenkow sollte einem Bericht des "Spiegel" zufolge ein Dopingprogramm für die russische Fußball-Nationalmannschaft zur WM 2018 organisieren.

Das Nachrichtenmagazin beruft sich auf Aussagen des US-Filmemachers Bryan Fogel, der dem Kronzeugen Rodschenkow zur Flucht aus Russland verhalf und inzwischen eine Dokumentation über den Sportbetrug mit dem früheren Leiter des Moskauer Anti-Doping-Labors drehte. Laut Fogel sollte der Doping-Experte wie schon bei den Winterspielen im russischen Sotschi 2014 auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft mit Manipulationen dem Gastgeber-Team zu Erfolgen verhelfen.

"Grigori war schon mitten in den Vorbereitungen dafür, als alles aufflog", sagte Fogel dem "Spiegel". Russlands Regierung bestreitet systematisches Doping in ihrem Auftrag und stellt den abtrünnigen Rodschenkow als Drahtzieher der Manipulationen bei Olympia in Sotschi dar. "Der Staat hat keine Möglichkeit, die Arbeit eines Labordirektors zu überwachen", zitierte der "Spiegel" den russischen Vizeregierungschef Witali Mutko, der auch das WM-OK leitet.

Rodschenkow führte von 2006 bis 2015 Moskaus Anti-Doping-Labor. Zugleich steuerte er nach eigenem Bekenntnis ein verdecktes Programm zur verbotenen chemischen Leistungssteigerung bei russischen Sportlern. Im Januar 2016 setzte er sich in die USA nach Los Angeles ab, weil er in Russland angeblich um sein Leben fürchtete. Durch ein Interview in der "New York Times" brachte er den Skandal um organisiertes Doping in Russland ins Rollen. Ermittlungen der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA stützten Rodschenkows Darstellung.

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