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Hammerwerfer Tichon schockt Konkurrenz

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Leichtathletik  

Hammerwerfer Tichon schockt Konkurrenz

10.07.2008, 11:41 Uhr | sid

Hammerwurf-Weltmeister Iwan Tichon überzeugt bei den weißrussischen Meisterschaften. (Foto: dpa)Hammerwurf-Weltmeister Iwan Tichon überzeugt bei den weißrussischen Meisterschaften. (Foto: dpa) Der dreimalige Hammerwurf-Weltmeister Iwan Tichon schockte gleich bei seinem ersten Saisonwettkampf die Konkurrenz. Bei den weißrussischen Leichtathletik-Meisterschaften in Grodno steigerte er die Jahres-Weltbestmarke um fast drei Meter auf 84,51 Meter.

Auch der zweitplatzierte Waleri Swiatocha war mit 80,73 Meter stark.

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Kugelstoßerinnen bärenstark

Bereits am Vortag hatten die Kugel-WM-Zweite Nadeschda Ostaptschuk mit der weltweit besten Leistung seit drei Jahren (20,90 Meter) sowie Europameisterin Natalja Michnewitsch (früher Choroneko) mit ebenfalls exzellenten 20,70 Meter Goldambitionen deutlich gemacht. Auch Michnewitschs Ehemann Andrej, wegen Dopings schon einmal für zwei Jahre gesperrter Ex-Weltmeister, überzeugte mit der europäischen Jahres-Bestleistung von 21,33 Meter.

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Griechische Dreispringerin stark

Mit der Jahres-Weltbestleistung von 15,22 Meter trumpfte die griechische Dreisprung-WM-Dritte Hrisopiyi Devetzi beim Sportfest in Saloniki auf. Die Olympia-Zweite von Athen machte viereinhalb Wochen vor Beginn der Sommerspiele in Peking ihre Goldambitionen deutlich und verwies Weltmeisterin Yargelis Savigne (Kuba/15,15 Meter) auf Platz zwei.

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Olympianorm von Stahl kommt zu spät

Als einzige deutsche Starterin belegte die Speerwurf-WM-Achte Linda Stahl mit 60,60 Meter Platz zwei hinter der Südafrikanerin Justine Robbeson (62,95 Meter). Stahl übertraf zum zweiten Mal die Olympianorm von 60,50 Meter, aber wieder außerhalb des Qualifikationszeitraums, der am Sonntag endete. Sie wird deshalb wohl nicht nominiert, weil ihre Vereinskollegin Katharina Molitor die Nominierungsvoraussetzung als dritte Deutsche nach Vize-Weltmeisterin Christina Obergföll und Europameisterin Steffi Nerius im vorgeschriebenen Zeitraum erfüllt hatte.

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Sprint und Weitsprung von zu starkem Wind verweht

In 10,85 Sekunden lief 100-Meter-Weltmeisterin Veronica Campbell-Brown eine erstklassige Zeit, doch der Rückenwind wehte mit 2,6 Meter pro Sekunde zu stark, weshalb die Leistung keinen Eingang in die Bestenlisten finden wird. Erlaubt sind 2,0 Meter pro Sekunde Rückenwind. Der griechische Weitspringer Louis Tsatoumas landete mit zu viel Wind (2,8) bei guten 8,36 Meter

Asafa Powell sucht den Anschluss

Beim Golden-League Meeting am Freitag in Rom steht rund ein Dutzend Stars im Blickpunkt. Ex-100-Meter-Weltrekordler Asafa Powell aus Jamaika sucht in seinem ersten europäischen Rennen des Jahres den Anschluss an die von Landsmann und Weltrekord-Nachfolger Usain Bolt vorgelegten 9,72 Sekunden sowie die 9,68 Sekunden bei allerdings zu viel Rückenwind von Dreifach-Weltmeister Tyson Gay (USA). Powell konnte auf der kürzesten Sprintstrecke wegen einer Brustmuskelzerrung erst drei Saisonwettkämpfe bestreiten und wird mit 9,90 Sekunden geführt.

Oscar Pistorius noch ohne Olympia-Norm

Nach zwei Niederlagen gegen Vizweltmeister LaShawn Merritt will 400-Meter-Weltmeister Jeremy Wariner die Revanche auf der Stadionrunde, um so verlorenes Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Beim Golden-League-Auftakt Anfang Juni in Berlin und vor gut einer Woche bei den US Trials zog der US-Amerikaner gegen seinen Landsmann jeweils den Kürzeren. Südafrikas Prothesen-Sprinter Oscar Pistorius versucht im B-Lauf die Olympianorm von 45,55 Sekunden anzugreifen, von der er bislang noch weit entfernt ist (47,78 Sekunden). Sein Traum, als Behinderter an Olympischen Spielen teilzunehmen, dürfte sich wohl erst 2012 in London erfüllen.

Issinbajewa gibt Saisoneinstand in Rom

Seit dem Gewinn von Hallen-WM-Gold im März in Valencia bestritt Stabhochsprung-Weltrekordlerin Jelena Issinbajewa keinen Wettkampf. Die Konkurrenz nutzte die Zeit, um aufzuholen. Die US-Amerikanerin Jennifer Stuczynski verbesserte sich auf 4,92 Meter und kündigte an, bei Olympia "in einen russischen Hintern" treten zu wollen. Issinbajewa muss nun in Rom im Kampf mit ihrer brasilianischen Trainingskollegin Fabiana Murer (2008 schon 4,80 Meter) sowie gegen Ex-Weltrekordlerin Swetlana Feofanowa (Russland/4,75 Meter) ihre Klasse beweisen.

Noch fünf im Kampf um den Jackpot

Mit dabei sind auch die deutsche Meisterin Carolin Hingst und Silke Spiegelburg. Als weitere deutsche Starter haben sich Weitspringer Nils Winter und Speerwerfer Peter Esenwein angekündigt. Ein Quintett kämpft derweil im Olympiastadion um die Dollar-Million des Jackpots. Favoritinnen sind Kenias Pamela Jelimo über 800 Meter sowie die seit 31 Wettkämpfen ungeschlagene Hochsprung-Weltmeisterin Blanka Vlasic (Kroatien).

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