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Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch nahe an Bestleistung

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Leichtathletik-WM  

Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch nahe an Bestleistung

19.08.2009, 12:09 Uhr | sid, dpa

Pascal Behrenbruch kann bislang durchaus zufrieden sein. (Foto: dpa)Pascal Behrenbruch kann bislang durchaus zufrieden sein. (Foto: dpa) Zehnkämpfer Pascal Behrenbruch liegt nach der vierten Disziplin weiter auf Bestleistungs-Kurs. Der EM-Fünfte von 2006 meisterte im Hochsprung 2,02 m und blieb damit nur einen Zentimeter unter seiner Bestmarke. Mit 3372 Punkten lag der 25 Jahre alte Frankfurter vor dem 400-m-Lauf, dem Abschluss des ersten von zwei Wettkampftagen, als Elfter bereits 84 Zähler über der Durchgangsmarke (3288) bei seiner im Mai aufgestellten Bestleistung (8374).

Für die beiden anderen deutschen Athleten verlief der Hochsprung dagegen weniger erfolgreich. Der Hallenser Norman Müller sprang mit 1,99 m vier Zentimeter an seiner Bestmarke vorbei und fiel im Klassement auf Rang 14 (3335) zurück. Der Wattenscheider Moritz Cleve ist nach übersprungenen 1,87 m insgesamt 27. (3148).Die Führung hat der zuvor zweitplatzierte Ukrainer Alexej Kasjanow (3639) vom US-Amerikaner Trey Hardee (3608) übernommen. Der tschechische Titelverteidiger und Weltrekordler Roman Sebrle ist nach starken 2,11 m im Hochsprung als Vierter (3529) in Lauerstellung.

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Yusuf Saad Kamel entscheidet Schlussspurt über 1500 Meter

Yusuf Saad Kamel aus Bahrain ist neuer Weltmeister über 1500 Meter. Der gebürtige Kenianer gewann nach einem spannenden Schlussspurt in 3:35,93 Minuten die Goldmedaille vor Deresse Mekonnen aus Äthiopien (3:36,01) und Titelverteidiger Bernard Lagat aus den USA (3:36,20). "Ich bedanke mich vor allem beim Publikum. Das ist fantastisch", sagte der 26 Jahre alte Kamel.

100 Meter Hürden: Aus für Nytra im Halbfinale

Die deutsche Meisterin Carolin Nytra ist im Halbfinale über 100 Meter Hürden ausgeschieden. Nytra kam im dritten Rennen in 12,94 Sekunden auf Rang fünf und blieb damit über ihrer Bestzeit von 12,78. Die Lebensgefährtin von Weitsprung-Europarekordler Sebastian Bayer verpasste damit wie im Vorjahr bei den Olympischen Spielen den Einzug in den Endlauf am Abend (21.15 Uhr). Dafür setzte Jamaika den Siegeszug auf den kurzen Strecken fort: Brigitte Foster-Hylton gewann in 12,51 Sekunden Gold.

200 Meter: Bolt locker weiter, Hering raus

Weltrekordler Usain Bolt hat ohne Mühe den Endlauf über 200 Meter erreicht. Der Olympiasieger aus Jamaika gewann sein Halbfinalrennen in 20,08 Sekunden. Der deutsche Meister Robert Hering verpasste das Finale nur um 7/100. In 20,52 Sekunden belegte er in Bolts Lauf Platz fünf. "Das ist nicht schlimm, ich bin sehr zufrieden mit mir, denn ich hatte nicht mit dem Finaleinzug gerechnet", sagte Hering, der vor allem das direkte Duell gegen Bolt genoss: "Das ist eine tolle Erfahrung und ein geiles Gefühl."

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400 Meter: Jahresweltbestzeit von Merritt

Schon im WM-Halbfinale hat Olympiasieger LaShawn Merritt (USA) in 44,37 Sekunden eine Jahres-Weltbestzeit über 400 m aufgestellt. Der 23-Jährige gewann sein Rennen und verbesserte die von ihm selbst gehaltene Bestmarke (44,50) um 13 Hundertstelsekunden. Aber auch sein Landsmann und Titelverteidiger Jeremy Wariner gab sich keine Blöße und rannte als Sieger seines Halbfinals 44,69 Sekunden. Das Finale findet am Donnerstag um 20.15 Uhr statt. Wariner und Merritt sind die großen Favoriten.

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Spank zieht in Hochsprung-Finale ein

Hochspringer Raul Spank hat nach einer überzeugenden Vorstellung das Finale erreicht. Der 21-Jährige meisterte die geforderte Qualifikationshöhe von 2,30 Meter im zweiten Versuch. Damit sprang der Olympia-Fünfte von Peking bei seinem WM-Debüt im Olympiastadion auf Anhieb ins Finale. Spank verfehlte seine persönliche Bestleistung beim Saisonhöhepunkt nur um zwei Zentimeter.

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Frühes Aus für Dietzsch

Titelverteidigerin Franka Dietzsch ist schon in der Qualifikation ausgeschieden. Die Diskuswerferin erreichte nur 58,44 Meter und verabschiedete sich damit von der Leichtathletik-WM in Berlin und von der internationalen Bühne. Der dreimaligen Weltmeisterin Dietzsch gelang es nicht, ihre Formschwäche abzulegen. Die Bankkauffrau hatte bereits die erträumte Olympia-Teilnahme im Vorjahr verpasst, wollte auf den Abschied bei der Heim-WM aber nicht verzichten, wofür sie als Titelverteidigerin gesetzt war. Trotz des Ausscheidens in der Qualifikation sicherte sich Dietzsch einen Titel: Sie ist nun zusammen mit der gerade 34 Jahre alten Geherin Susana Feitor Rekord-Teilnehmerin der WM.

Müller ohne Probleme im Finale

Nadine Müller hat zum Auftakt des fünften Wettkampftages bei der Leichtathletik-WM in Berlin das Finale der Diskus-Konkurrenz erreicht. Die deutsche Überraschungs-Meisterin übertraf gleich im ersten Durchgang mit 61,63 Metern die geforderte Qualifikationsweite von 61,50 Metern. "Am Morgen habe ich mich noch ein bisschen mulmig gefühlt. Das war aber dann im Stadion weg, es hat irre Spaß gemacht", sagte Müller, die dann gleich ihr Ziel für das Finale nannte: "Jetzt will ich unter die ersten Acht."

Deutsches Hürden-Duo im Halbfinale

Zwei der drei deutschen Hürdensprinter haben bei der Leichtathletik-WM in Berlin das Halbfinale über 110 Meter Hürden erreicht. Alexander John kam in 13,41 Sekunden auf die drittschnellste Vorlaufzeit. Helge Schwarzer wurde in 13,66 Sekunden wie John Zweiter seines Vorlaufes. Hingegen musste der deutsche Meister Matthias Bühler als Sechster seines Laufes in 13,75 Sekunden bereits vorzeitig die Segel streichen. Das Halbfinale wird am Donnerstag ausgetragen.

Topfavoritin über 5000 Meter locker weiter

5000-Meter-Weltmeisterin Meseret Defar aus Äthiopien ist der erfolgreichen Titelverteidigung ein deutliches Stück näher gekommen. Die 25-Jährige, die über die doppelte Strecke nur Platz fünf belegt hatte, rannte in 15:16,46 Minuten souverän als Vorlauf-Schnellste ins Finale und ist zudem ihre größte Konkurrentin los. Die angeschlagene Doppel-Olympiasiegerin Tirunesh Dibaba verzichtete wie schon über 10.000 Meter auf einen Start. Da die einzige deutsche 5000-Meter-Läuferin mit WM-Norm, Sabrina Mockenhaupt, zugunsten des Marathons auf einen Start verzichtete, fand das Rennen ohne deutsche Beteiligung statt.

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