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Leichtathletik: Irina Mikitenko Zweite beim Chicago-Marathon

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Leichtathletik  

Mikitenko Zweite beim Chicago-Marathon

11.10.2009, 20:03 Uhr | dpa

Irina Mikitenko holt beim Chicago-Marathon Platz zwei. (Foto: Reuters)Irina Mikitenko holt beim Chicago-Marathon Platz zwei. (Foto: Reuters) Irina Mikitenko hat zehn Wochen nach dem Tod ihres Vaters in die Erfolgsspur zurückgefunden und Olympiasieger Sammy Wanjiru seine Siegesserie ausgebaut. Während der favorisierte Kenianer nach seinem Triumph im April in London erwartungsgemäß auch den Chicago-Marathon in neuer Strecken-Rekordzeit von 2:05:41 Stunden gewann, jubelte Mikitenko als Zweite auf der Zielgeraden der Michigan Avenue wie eine Siegerin.

Nach 2:26:31 Stunden überquerte die 37-Jährige vom TV Wattenscheid 45 Sekunden hinter Gewinnerin Lilja Schobukowa aus Russland die Ziellinie und warf reichlich Kusshändchen ins begeisterte Publikum.

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Mikitenko gewinnt auch Gesamtwertung

Im Vorfeld hatte sie den Lauf als "Rennen ihres Lebens" bezeichnet, das sie ihrem verstorbenen Vater widmen wollte. Wie Wanjiru sicherte sich auch Mikitenko den Sieg in der Gesamtwertung der World Marathon-Majors-Serie 2008/09. Beide können sich über jeweils 500.000 Dollar Preisgeld (340.000 Euro) freuen.

Wanjiru feiert vierten Sieg im fünften Rennen

Für den 22-jährigen Kenianer kamen noch weitere 175.000 Dollar Prämie hinzu, die er für seinen Erfolg vor dem Marokkaner Abderrahim Goumri (2:06:04 Stunden) und Landsmann Vincent Kipruto (2:06:08 Stunden) sowie den neuen Streckenrekord bekam. Wanjiru unterbot die zehn Jahre alte Bestmarke des Marokkaners Khalid Khannouchi um eine Sekunde und baute seine Bilanz auf vier Siege bei fünf Marathon-Starts aus.

Mikitenko lange vorne dabei

Ähnlich beeindruckend liest sich auch Mikitenkos Statistik. Die gebürtige Kasachin lief ebenfalls fünf Marathons, gewann drei und beendete die anderen beiden als Zweite. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hatte sie bei ihrem Chicago-Debüt bis knapp zwei Kilometer vor dem Ziel sogar noch Siegchancen. Sie lief in der vier Frauen umfassenden Spitzengruppe, aus der sich Schobukowa erfolgreich absetzte. Die Russin, die erst ihren zweiten Marathon lief, gewann überlegen. Ihre Landsfrau Lidja Grigorjewa wurde Dritte (2:26:47 Stunden).

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