Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Leichtathletik >

Marion Jones will Basketballerin werden

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Leichtathletik  

Marion Jones will Basketballerin werden

01.12.2009, 11:49 Uhr | sid, dpa

Marion Jones sucht die zweite Chance beim Basketball. (Foto: imago)Marion Jones sucht die zweite Chance beim Basketball. (Foto: imago) Marion Jones plant offenbar ihr sportliches Comeback. Wie bekannt wurde, will der ehemalige Leichtathletik-Sprintstar aller Voraussicht nach in der Frauen-Basketball-Liga WNBA spielen. "Ich denke, dass es interessant wäre, es würde mir eine zweite Chance geben. Es ist wichtig zu wissen, dass man einen Fehler machen kann, aber dass es darauf ankommt, was man danach macht, denn daran werden sich die Menschen erinnern", sagte Jones im Gespräch mit der "New York Times".

Seit Oktober hat Marion Jones bereits mit Assistenz-Trainern des WNBA-Teams San Antonio Silver Stars trainiert. Der "New York Times" sagte die 34-Jährige, sie strebe nun an, in diesem Winter bei einem Team in Europa zu spielen, um dann in der kommenden Saison in der WNBA aufzutreten.


Leichtathletik Olympiasieger muss Gold zurückgeben
Leichtathletik Bolt wird jüngster Sonderbotschafter seines Landes
t-online.de Shop Große Auswahl an Sportuhren

Selbes College wie Michael Jordan

Jones hatte vor ihrer Leichtathletik-Karriere erfolgreich an der Universität von North Carolina Basketball gespielt und das dortige Team der Tar Heels 1994 als Point Guard zur nationalen College-Meisterschaft geführt. Ein Jahr später entschied sie sich dann, in die Leichtathletik zu wechseln. Hier wurde die Amerikanerin zur schnellsten Frau der Welt. Mit fünf Olympia-Medaillen, davon drei Goldenen bei den Sommerspielen 2000 in Sydney avancierte sie zum erfolgreichen Star und zugleich zum Glamour-Girl.

Leichtathletik Speerwurf-Legende gestorben
t-online.de Shop Alles rund um das Thema Fitness



Verbotene Substanzen verwendet

Im Oktober 2007 gab Jones vor einem Gericht im Bundesstaat New York jedoch unter anderem den Missbrauch von Doping zwischen September 2000 und Juli 2001 zu. Zudem räumte sie ein, im Zuge des BALCO-Skandals die Untersuchungsbehörden belogen zu haben. Die Justiz verurteilte sie daraufhin zu einer sechsmonatigen Haftstrafe, aus der Jones im September 2008 entlassen wurde. Ihre Medaillen von Sydney wurden aberkannt und ihr Name aus den Siegerlisten gestrichen.

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal