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Leichtathletik: Deutschland belegt Rang drei bei Team-EM

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Auf die deutschen Werfer ist Verlass

20.06.2010, 18:53 Uhr | dpa, dpa

Leichtathletik: Deutschland belegt Rang drei bei Team-EM. Holte einen Sieg für das deutsche Team: Diskuswerfer Robert Harting (Foto: imago)

Holte einen Sieg für das deutsche Team: Diskuswerfer Robert Harting (Foto: imago)

Deutschlands Leichtathleten sind bei der Team-EM im norwegischen Bergen mit einem blauen Auge davongekommen. Nach einem blamablen siebten Platz zur Halbzeit landete der Titelverteidiger nach einer Steigerung am Schlusstag wenigstens noch auf Rang drei. Es siegte Russland, das sechs Wochen vor der EM in Barcelona fast alle seine Stars aufgeboten hatte, mit 379,5 Punkten vor Großbritannien (317). Dahinter verdrängte das deutsche Team (304,5) noch Frankreich (290).

"Unser Ziel war ein Platz unter den ersten Dreien, das haben wir geschafft. Auch bei der EM wollen wir neben Russland und Großbritannien zu den stärksten Nationen des Kontinents zählen", sagt der neue Sportdirektor des Deutschen Leichtathletik-Verbandes Thomas Kurschilgen. Allerdings gab es in Bergen vor allem in den Lauf-Disziplinen fast nur Reinfälle. Rühmliche Ausnahme war Sabrina Mockenhaupt als 5000-Meter-Siegerin.

Heidler setzt das erste Zeichen

Die Werfer demonstrierten ihre Stärke mit fünf Siegen. Am Samstag durch die Diskus-Weltranglisten-Erste Nadine Müller und Speerwerferin Christina Obergföll, am Sonntag startete Hammer-Vizeweltmeisterin Betty Heidler in Abwesenheit der erneut verletzten Weltrekordlerin Anita Wlodarczyk (Polen) die deutsche Aufholjagd. Es folgten Siege durch Diskus-Weltmeister Robert Harting in der WM-Revanche gegen den Polen Piotr Malachowski und überraschend Speerwerfer Matthias de Zordo, der Norwegens Olympiasieger Andreas Thorkildsen schlug.

Nachdem es am ersten Tag unter zwölf Nationen bei den Läufern meist die Plätze ganz weit hinten gab, sorgte nun Carolin Nytra mir ihrem zweiten Platz über 100 Meter Hürden für ein bisschen Glanz. Ohne Sieg blieben die Springer: Ariane Friedrich belegte im Hochsprung mit 1,98 Meter Rang drei, Raul Spank wurde nach seiner Operation mit 2,18 Meter nur Zehnter. Für internationale Höhepunkte sorgten die Sprinter. Dwain Chambers (Großbritannien) knackte über 100 Meter in 9,99 Sekunden als erster Europäer in diesem Jahr die 10-Sekunden-Marke und in seinem Sog verbesserte sich Junioren-Weltmeister Christophe Lemaitre aus Frankreich auf 10,02.

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