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Nadine Kleinert verpasst eine EM-Medaille

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Nadine Kleinert verpasst eine Medaille

27.07.2010, 19:39 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Nadine Kleinert verpasst eine EM-Medaille. Nadine Kleinert wollte alles, nur nicht Sechste werden. (Foto: Reuters)

Nadine Kleinert wollte alles, nur nicht Sechste werden. (Foto: Reuters)

Vize-Weltmeisterin Nadine Kleinert hat bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Barcelona eine Medaille im Kugelstoßen deutlich verpasst. Beim Sieg der favorisierten Nadeschda Ostaptschuk aus Weißrussland (20,48) wurde die 34 Jahre alte Magdeburgerin mit 18,94 Metern nur enttäuschende Siebte. Zwar hatte sie zuvor als Ziel angegeben, alles, nur nicht Sechste werden zu wollen, diese Entwicklung war aber dann auch nicht gewünscht.

Silber und Bronze gingen an Natallja Michnewitsch aus Weißrussland (19,53) und Anna Awdejewa aus Russland (19,39). Petra Lammert (Neubrandenburg/18,94) und Denise Hinrichs (Wattenscheid/18,48) belegten die Plätze sechs und acht. Für Ostaptschuk war es in diesem Jahr der neunte Sieg im neunten Wettkampf.

Fitschen ohne Chance über 10.000 Meter

Über die 10.000 Meter konnte Europameister Jan Fitschen seinen Titel nicht verteidigen. Sein Nachfolger heißt Mohammed Fahra. Der in Somalia geborene Brite gewann in 28:24,99 Minuten Gold. Den britischen Doppelsieg machte Chris Thompson als Zweiter in 28:27,33 vor dem zeitgleichen Italiener Daniele Meucci perfekt. Der Wattenscheider Fitschen, der sich nach zu viel Trainingsausfall in den letzten Jahren und auch im unmittelbaren Vorfeld der EM keine Chance gegeben hatte, landete nach Führungsarbeit bei der Hälfte des Rennens in 29:16,95 auf dem zwölften Platz. Der deutsche Meister Christian Glatting wurde als bester des DLV-Trios Neunter in 29:09,84 Minuten, Filmon Ghirmai (Tübingen) wurde 15. in 29:28,31 Minuten.

Obergföll und Molitor wahren Medaillen-Chancen

Die Olympia-Dritte Christina Obergföll hat derweil souverän das Speerwurf-Finale erreicht. Mit 65,05 Metern nahm die Offenburgerin locker die Qualifikations-Hürde. Auch Katharina Molitor aus Leverkusen zog mit 59,74 Metern in den Endkampf am Donnerstagabend ein. Beide überboten die Ausscheidungs-Norm (59,50) im ersten Versuch.

Sprinter Kosenkow im Glück

Auch die deutschen Sprinter Tobias Unger, Alexander Kosenkow und Christian Blum haben ihre ersten Auftritte erfolgreich gestalten können und haben das Halbfinale über 100 Meter erreicht. Unger (München) lief in 10,35 Sekunden die beste deutsche Zeit. Der deutsche Meister Kosenkow (Wattenscheid) hatte in seinem Vorlauf Glück, als Vierter vor dem zeitgleichen Israeli Dimitri Gluschenko (beide 10,44) nur um Haaresbreite die nächste Runde zu erreichen. Die Titelfavoriten Dwain Chambers aus Großbritannien (10,21) und Christophe Lemaitre aus Frankreich (10,19) gewannen ihre ersten Rennen im Olympiastadion jeweils ohne Mühe.

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