Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Leichtathletik >

Tyson Gay nach Superzeit: "Da ist noch mehr drin"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Leichtathletik  

Gay nach Superzeit: "Da ist noch mehr drin"

14.08.2010, 13:11 Uhr | dpa, dpa

Tyson Gay nach Superzeit: "Da ist noch mehr drin". Tyson Gay freut sich über seinen Sieg mit Weltjahresbestzeit in London. (Foto: imago)

Tyson Gay freut sich über seinen Sieg mit Weltjahresbestzeit in London. (Foto: imago)

US-Sprinter Tyson Gay sieht sich nach seiner Weltjahresbestzeit über 100 Meter und seinem Sieg gegen Usain Bolt noch nicht am Ende seiner Möglichkeiten. "Ich denke, da ist noch mehr drin", sagte der 28-Jährige nach seinem Erfolg beim Diamond-League-Meeting der Leichtathleten in London, bei dem er mit 9,78 Sekunden die schnellste Zeit des Jahres gelaufen war. "Es ist toll, an der Spitze der Welt zu stehen. Das ist wichtig für mich."

Gay fühlt sich nach eigenen Angaben "noch nicht einmal in der besten Form, die ich je hatte, denn ich habe immer noch mit einigen kleinen Verletzungen zu tun". In London humpelte er nach dem Zieleinlauf ein wenig, gab aber schnell Entwarnung: "Ich bin sicher, das ist okay." Die schnelle Zeit des Amerikaners kam dazu noch unter schlechten äußeren Bedingungen zustande. "Ich konnte meine Beine nicht mehr fühlen, so kalt war es hier", sagte die ebenfalls siegreiche Hochspringerin Blanka Vlasic.

Gay will Duell mit Bolt

Gays Fernziele bleiben die WM 2011 in Daegu und ein Sieg über einen gesunden Usain Bolt. Vier Tage nach seiner Niederlage gegen Gay in Stockholm hatte der Weltrekordler aus Jamaika eine Saison vorzeitig wegen Rückenproblemen beendet. "Ich bin enttäuscht, dass er verletzt ist. Ich kann aber definitiv verstehen, dass er keine schlimmere Verletzung mehr riskieren will", sagte sein Rivale.

Mehr Sport - Video 
Positives Fazit des DLV

Der Verband ist mit den Leistungen der deutschen Athleten bei der EM zufrieden. zum Video

Nach dem Sieg in London stellte Gay aber auch klar: "Es war nicht nötig, eine Botschaft an Usain und Asafa (Powell) zu senden." Für ihn war es der dritte 100-Meter-Sieg in der Diamond League nacheinander. Die persönliche Bestzeit des Amerikaners liegt bei 9,69 Sekunden.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Dumme Idee 
Sprung auf Hai zeugt nicht gerade von Intelligenz

Diese Aktion hätte auch gerne in die Hose gehen können. Video


Shopping
Shopping
Auf flachen Sohlen - Schuhe für die kühle Jahreszeit

Angesagte Stiefel, trendige Schnürer, klassische Stiefeletten u.v.m. jetzt entdecken bei BAUR.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal