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Leichtathletik: Goldener EM-Auftakt in Paris

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Goldener EM-Auftakt in Paris

04.03.2011, 20:49 Uhr | dpa, dpa

Leichtathletik: Goldener EM-Auftakt in Paris. Jubel bei den deutschen Kugelstoßern: David Storl (li.) holte Silber, Ralph Bartels die Goldmedaille. (Foto: dpa)

Jubel bei den deutschen Kugelstoßern: David Storl (li.) holte Silber, Ralph Bartels die Goldmedaille. (Foto: dpa)

Goldener Auftakt für die deutschen Leichtathleten bei der Hallen-Europameisterschaft in Paris: Sowohl Carolin Nytra über 60 Meter Hürden als auch Kugelstoßer Ralf Bartels erkämpften sich eine Goldmedaille. Junioren-Weltrekordler David Storl holte hinter Bartels Silber.

Nytra feierte in einem Foto-Finish ihren ersten internationalen Titelgewinn. Die 26-Jährige kam vor der zeitgleichen Britin Tiffany Ofili ins Ziel, doch erst nach einer Minute bangen Wartens gab es die Entscheidung per Zielfoto-Entscheid. Dritte wurde die Norwegerin Christina Vukicevic.

"Das ist der Hammer. Die Zeit ist echt geil - 7,80 ist schon schnell. Ich kann es noch gar nicht einordnen, bei mir hat es noch nicht 'klick' gemacht", sagte Nytra. Cindy Roleder und Nadine Hildebrand waren zuvor im Halbfinale ausgeschieden.

Mit 21,16 Metern zu Gold

Kugelstoßer Bartels hatte bisher nur bei der Freiluft-EM 2006 in Göteborg eine internationale Goldmedaille geholt. "Ich hatte einen dritten Platz zu verteidigen. Silber wollte ich, aber mit Gold bin ich auch nicht traurig", sagte der Routinier nach seinem 21,16-Meter-Stoß und ergänzte: "Jede Medaille ist schön, weil sie ihre eigene Geschichte hat."

Storl, der bei den starken Männern als Jahrhunderttalent gilt, stieß das Eisen 20,75 Meter weit und war "absolut happy".

Katja Demut ratlos

Mit einer bitteren Enttäuschung endete die EM dagegen für Dreispringerin Katja Demut. Die 27-Jährige blieb in der Qualifikation mit schwachen 13,81 Meter gleich 66 Zentimeter unter ihrem deutschen Rekord vom 11. Februar. Als 15. sprang die deutsche Meisterin weit am Finale vorbei und war ratlos: "Ich habe keine Ahnung, was passiert ist."

Ungeschoren kam das Stabhochsprung-Trio Malte Mohr, Tim Lobinger und Fabian Schulze durch die Ausscheidung. Vor allem Vize-Hallen-Weltmeister Mohr hofft nun auf Edelmetall. Hochspringer Raul Spank erreichte mit 2,27 Meter sicher das Finale.

Weitspringer Sebastian Bayer, der Lebensgefährte von Nytra, kann dort seinen Titel verteidigen. Dem Europarekord-Mann (8,71 Meter) reichten 7,91 Meter zum Einzug ins Finale. Bayer ist der einzige Titelverteidiger im 36-köpfigen deutschen Team.

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