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Böses Malheur kostet Georg Fleischhauer den deutschen Meistertitel

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Bitteres DM-Aus für Hürdenläufer Fleischhauer

24.07.2011, 15:02 Uhr | dpa

Böses Malheur kostet Georg Fleischhauer den deutschen Meistertitel. Hürdenläufer Georg Fleischhauer könnte die Unachtsamkeit seiner Trainerin zum Verhängnis werden. (Foto: imago)

Hürdenläufer Georg Fleischhauer könnte die Unachtsamkeit seiner Trainerin zum Verhängnis werden. (Foto: imago)

Ein Formfehler hat Georg Fleischhauer bei den Deutschen Meisterschaften in Kassel den Titel über 400 Meter Hürden gekostet. "Er darf nicht starten, die Regel bietet keine Chance hierfür", sagte Guenther Lohre, Vizepräsident im Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV), in der Affäre um die rund 35 Minuten zu spät abgegebene Startkarte. Dies könnte bis zur endgültigen Nominierung am 14. August dazu führen, dass über 400 Meter Hürden die WM-Teilnahme eines zweiten deutschen Läufer verhindert wird.

"Ich hoffe noch immer auf irgendeine Lösung durch die Jury. Aber die Chancen stehen nicht gut", hatte Fleischhauer am Vorabend gesagt. Der 22-Jährige hatte die A-Norm für die WM (49,40 Sekunden) bisher um eine Zehntelsekunde verpasst und wollte diese in Kassel nachholen.

Start außer Konkurrenz

Das Problem entstand, weil seine mit der Dresdener 4x100-Meter-Staffel beschäftigte Trainerin Erika Falz vergessen hatte, die Startkarte für Fleischhauer rechtzeitig abzugeben. Fleischhauer durfte zwar in Runde eins außer Konkurrenz laufen und war in 49,97 Schnellster. Doch er war nicht regelkonform für das Finale qualifiziert, in dem nur acht Läufer starten können. "Leider gibt es keine neun Bahnen. Darum hat Georg Fleischhauer keinen Startplatz im Finale. So sind leider die Regeln. Wir haben alle Möglichkeiten ausgeschöpft", sagte Thomas Kurschilgen, Sportdirektor des DLV.

"Wenn Georg Fleischhauer die A-Norm bis zum WM-Meldeschluss des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF am 14. August nicht mehr schafft und ein anderer die B-Norm erfüllt, könnten wir nur einen Athleten zur WM nach Daegu schicken. Denn ein zweiter Athlet kann nur dann nominiert werden, wenn ein anderer die A-Norm hat", sagte Kurschilgen.

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