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Diamond League: Nadine Kleinert holt den dritten Platz im Kugelstoßen

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Platz drei für Kugelstoßerin Kleinert

06.08.2011, 21:28 Uhr | dpa

Diamond League: Nadine Kleinert holt den dritten Platz im Kugelstoßen. Kugelstoßerin Nadine Kleinert in Aktion. (Foto: Imago)

Kugelstoßerin Nadine Kleinert in Aktion. (Foto: Imago)

Tag der Altmeister in London: Kugelstoßerin Nadine Kleinert hat am zweiten Tag des Diamond-League-Meetings mit Platz drei ihr bislang bestes Einzelresultat in dieser Saison erreicht. Diskuswerfer Virgilijus Alekna läuft mit 39 Jahren noch einmal zu großer Form auf.

Die vier Jahre jüngere Kleinert musste sich am Samstag mit 19,06 Metern nur Weltmeisterin Valerie Adams aus Neuseeland (20,07) sowie Europameisterin Nadeschda Ostaptschuk aus Weißrussland (19,52) geschlagen geben. Bislang war das Jahr für die Vize-Weltmeisterin aus Magdeburg eher enttäuschend verlaufen. Die deutsche Meisterin Christina Schwanitz (18,80) als Vierte sowie Josephine Terlecki (17,94) als Siebte rundeten das gute deutsche Ergebnis ab.

Alekna entscheidet Diskuswurf für sich

Der Litauer Alekna feierte in London seinen zweiten Diamond-League-Erfolg im Diskuswurf binnen neun Tagen. Mit 66,71 Metern gewann der Olympiasieger von 2000 und 2004 vor dem Weltjahresbesten Zoltan Kovago aus Ungarn (66,29). In Abwesenheit des angeschlagenen Weltmeisters Robert Harting war der Magdeburger Martin Wierig der einzige deutsche Teilnehmer. Der 24-Jährige belegte mit 63,99 Metern den fünften Platz. Alekna möchte in drei Wochen im südkoreanischen Daegu seinen dritten WM-Titel nach 2003 und 2005 gewinnen.

Starkes Rennen von Krause

Ein starkes Rennen lief die erst 18 Jahre alte Gesa Krause über 3000 Meter Hindernis. Sie belegte mit der persönlichen Bestzeit von 9:35 Minuten den sechsten Platz und war damit auch die schnellste Europäerin im Feld. Die Siegerin Milcah Chemos aus Kenia lief nach 9:22 Minuten über die Ziellinie.

Enttäuschung für den englischen Gastgeber

Die Sprintdisziplinen wurden vom US-Team dominiert. Carmelita Jeter gewann das 100-Meter-Rennen der Frauen in 10,93 Sekunden, Bolt-Herausforderer Walter Dix war über 200 Meter in 20,16 Sekunden am schnellsten unterwegs. Ein Amerikaner brachte auch den Gastgebern die größte Enttäuschung des Tages bei: Dreispringer Christian Taylor besiegte mit der persönlichen Bestleistung von 17,68 Metern den britischen Weltmeister Phillips Idowu (17,07).

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