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Leichtathletik-WM: Sehbehinderter läuft für Irland

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Irland nominiert blinden Sprinter

11.08.2011, 17:48 Uhr | sid

Leichtathletik-WM: Sehbehinderter läuft für Irland. Jason Smyth startet bei der Leichtathletik-WM. (Foto: imago)

Jason Smyth startet bei der Leichtathletik-WM. (Foto: imago)

Neben dem "schnellsten Mann ohne Beine" Oscar Pistorius wird ein weiterer Behindertensportler bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Daegu an den Start gehen. Irland nominierte den sehbehinderten Sprinter und zweimaligen Paralympics-Sieger Jason Smyth über 100 Meter für die Wettkämpfe.

Smyth, der bereits bei der EM 2009 in Barcelona das Halbfinale erreicht hatte, trainiert gemeinsam mit dem früheren Weltmeister Tyson Gay. Der südafrikanische Stelzensprinter und Paralympics-Sieger Pistorius hatte als erster beinamputierter Leichtathlet die Qualifikation für die Titelkämpfe der Nichtbehinderten geschafft und wird in Südkorea über 400 und 4x400 Meter starten.

Bolls Team-Kamerad positiv getestet

Doch es gibt nicht nur positive Nachrichten von der Leichtathletik-WM. Der drittschnellste 100-Meter-Läufer dieser Saison muss nach einer positiven Doping-Kontrolle gut zwei Wochen vor den Wettkämpfen eine lebenslange Sperre fürchten: Steve Mullings, der 2009 in Berlin an der Seite von Weltrekordler Usain Bolt 4x100-Meter-Gold für Jamaika gewann, wurde laut dem in der Inselhauptstadt Kingston erscheinenden "The Gleaner" bei den nationalen Meisterschaften Ende Juni positiv auf eine maskierende Sustanz getestet.

Mullings ist Wiederholungstäter

Mullings, in diesem Jahr nur knapp von Ex-Weltrekordler Asafa Powell und dem für die WM verletzt ausfallenden Ex-Weltmeister Tyson Gay unterboten, hatte sich am 4. Juni in Eugene/Oregon auf 9,80 gesteigert. Der 29-Jährige war wenig später in Jamaika 200-Meter-Meister und 100-Meter-Dritter geworden. Er lief die 100 Meter in diesem Jahr sieben Mal unter zehn Sekunden. Mullings war bereits 2004 für zwei Jahre gesperrt worden. Damals konnte ihm Methyltestosteron nachgewiesen worden. Als Wiederholungstäter droht ihm nun eine lebenslange Sperre

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