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Leichtathletik-WM: Heidler reist aus Trainingslager ab

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Heidler reist aus Trainingslager ab

25.08.2011, 15:15 Uhr | dpa

Leichtathletik-WM: Heidler reist aus Trainingslager ab. Betty Heidler packt ihre Sachen zusammen. (Foto: imago)

Betty Heidler packt ihre Sachen zusammen. (Foto: imago)

Wegen schlechter Bedingungen im deutschen Trainingslager wird Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler vier Tage früher als geplant zur WM ins südkoreanische Daegu reisen. Dies bestätigte Peter Schmitt, der Pressesprecher des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV). "Es sind die letzten Tage vor der WM und das heißt: Konzentration sammeln und das letzte bisschen rausholen", sagte Heidler dem ARD-Hörfunk. "Und wenn man dann so schlechte Trainingsbedingungen hat und nur improvisieren muss, ist man angefressen. Wir wirken da entgegen."

Heidler beklagte sich: "Die Hammerwurfanlage hat einen kleinen Hügel drin, man dreht von unten nach oben." In Seogwipo holt sich das 72-köpfige DLV-Team den letzten Schliff für die WM. Heidler und Co. sollen sich im Trainingslager auch an die Klima- und Zeitumstellung gewöhnen. Von dort aus fliegen die Sportler dann in verschiedenen Gruppen in die nur 50 Minuten entfernte WM-Stadt weiter.

DLV-Sprecher spielt Abreise runter

"Betty ist nicht abgereist, sondern sie reist frühzeitig in Daegu an, weil die Bedingungen in Jeju für sie nicht optimal waren", betonte DLV-Sprecher Schmitt. "In der Endphase vor dem Wettkampf braucht sie noch andere Bedingungen. Die haben wir ihr jetzt eingeräumt."

In den vergangenen Jahren gab es vor internationalen Meisterschaften immer ein gemeinsames Trainingslager für die DLV-Asse. Das Quartier in einer Hotelanlage direkt am Meer hatte DLV-Teammanager Siegfried Schonert ausgesucht. "Der musste in einer Woche 14 Stationen anschauen", sagte Diskus-Titelverteidiger Robert Harting und nahm Schonert in Schutz.

Diskuswerfer beschweren sich ebenfalls

Auch für Harting und seinen Diskus-Kollegen Markus Münch sind die Trainingsbedingungen in den ersten Tagen in Jeju noch nicht ideal gewesen. "Unser Diskusring ist nicht ganz eben, er fällt in eine Richtung um ein paar Zentimeter ab. Der zweite Ring ist im Hauptstadion, allerdings ohne Sicherheitsnetz", sagte Münch. Dafür sei der Fitnessbereich "neu und super", berichtete der Athlet. Münch lobte dafür: "Das Essen wurde extra für uns auf europäischen Standard zusammengestellt."

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