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Leichtathletik-WM 2011: Kiplagat gewinnt Frauen-Marathon

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Kenianerinnen nicht zu stoppen - DLV-Nesthäkchen Krause furios

27.08.2011, 08:59 Uhr | dapd, dpa

Leichtathletik-WM 2011: Kiplagat gewinnt Frauen-Marathon. Edna Kiplagat überquert überglücklich die Ziellinie. (Quelle: dpa)

Edna Kiplagat überquert überglücklich die Ziellinie. (Quelle: dpa)

Besser hätte es für Kenia nicht laufen können. Die Lauf-Nation hat zum Auftakt der Leichtathletik-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Daegu mit einem Dreifach-Triumph im Frauen-Marathon Geschichte geschrieben. Topfavoritin Edna Kiplagat setzte sich in 2:28:43 Stunden mit 17 Sekunden Vorsprung gegen Priscah Jeptoo und Sharon Cherop durch. Und es ging perfekt weiter für Kenia: Auch über 10.000 Meter der Frauen gab es einen Dreifach-Triumph. Vivian Cheruiyot gewann in 30:48,98 Minuten vor Sally Kipyego. Den dritten Platz erreichte Titelverteidigerin Linet Masai.

Aus dem deutschen Team überzeugten zum Auftakt Stabhochspringer Malte Mohr, Diskuswerferin Nadine Müller und Hindernisläuferin Gesa Felicitas Krause, die jüngste im deutschen Kader, mit souveränen Auftritten in der Qualifikation.

Titelverteidiger Hooker schon raus

Müllers Diskus segelte gleich im ersten Versuch auf 65,54 Meter und damit deutlich über die geforderten 62 Meter. Überraschend schaffte U-20-Europameisterin Krause mit persönlicher Bestzeit von 9:35,83 Minuten als Dritte ihres Vorlaufes den Finaleinzug im 3000-Meter-Hindernislauf. "Das ist einfach unglaublich", sagte die 19-Jährige. Chancenlos war dagegen Jana Sussmann in 9:59,53 Minuten.

Mohr übersprang 5,65 Meter locker. Das Finale am Montag findet ohne Mohrs Teamkollegen Raphael Holzdeppe und Karsten Dilla statt, die nur 5,50 beziehungsweise 5,35 Meter überquerten. Titelverteidiger Steven Hooker aus Australien scheiterte dreimal an seiner Anfangshöhe von 5,50 Meter.

Freimuth gibt auf

US-Zehnkämpfer Ashton Eaton hat zur Halbzeit die Führung übernommen. Der 23-Jährige liegt nach fünf Disziplinen mit 4446 Punkten aber nur 53 Zähler vor Titelverteidiger Trey Hardee. Bester Deutscher war nach dem ersten Tag Jan Felix Knobel. Er rangiert mit 4169 Punkten auf dem zehnten Platz, Pascal Behrenburch startet nur als 22. in den zweiten Tag, Rico Freimuth musste nach drei Disziplinen verletzt aufgeben.

Es begann auch schon am ersten Tag die Show des Usain Bolt: Der Weltrekordler, Olympiasieger und Titelverteidiger kasperte ein bisschen herum und rannte dann seinen 100-Meter-Vorlauf mit angezogener Handbremse in 10,10 Sekunden.

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