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Betty Heidler holt im Hammerwurf die siebte deutsche WM-Medaille

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Leichtathletik - WM 2011  

Heidler muss sich Lysenko geschlagen geben

04.09.2011, 12:29 Uhr | t-online.de, sid

Betty Heidler holt im Hammerwurf die siebte deutsche WM-Medaille. Betty Heidler holt bei der Leichtathletik-WM Silber im Hammerwerfen. (Quelle: AP/dpa)

Betty Heidler holt bei der Leichtathletik-WM Silber im Hammerwerfen. (Quelle: AP/dpa)

Von Gold träumte Betty Heidler, mit Silber verließ die Hammerwurf-Weltrekordlerin den Ring bei der Leichtathletik-WM in Daegu. Die 27-Jährige kam über 76,06 Meter nicht hinaus. Gold ging mit 77,13 Metern an die Russin Tatjana Lysenko. Die Chinesin Wenxiu Zhang holte mit 75,03 Meter Bronze. Mit 71,89 Metern landete die zweite Deutsche im Finalkampf, Kathrin Klaas, auf Rang sieben. (Zum Nachlesen: Die Entscheidungen des letzten Wettkampftages im Live-Ticker)

Für Heidler war es nach EM-Gold im vergangenen Jahr, WM-Gold in Osaka 2007 und WM-Silber 2009 in Berlin das vierte Edelmetall bei großen internationalen Wettbewerben. Das aber tröstete sie nicht. "Ich kann mich nicht richtig freuen. Ich bin überhaupt nicht zufrieden", sagte Heidler im ZDF. "Silber habe ich mehr oder weniger noch gerettet. Ich bin überhaupt nicht reingekommen. Das war überhaupt nicht das, was ich mir vorgenommen habe. Das ärgert mich schon sehr." Ihr Trainer Michael Deyhle drückte das gleiche Gefühl etwas moderater aus: "Ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das lachende freut sich über eine Medaille, das weinende weiß, dass mehr drin gewesen wäre."

Alles andere als ein optimaler Wettkampf

Heidler, die in diesem Jahr in Halle an der Saale den Weltrekord auf 79,42 Meter verbessert hatte, erwischte einen schwachen Start mit einem ungültigen Versuch und kämpfte sich nur mühsam in den Wettkampf. Sie laufe, sagte Deyhle zwischendrin im ZDF, "dem Hammer hinterher". Lysenko steigerte sich in den ersten drei Versuchen kontinuierlich bis auf die Siegweite von 77,13 Metern. Heidler lag bis zum fünften Versuch sogar nur auf Platz drei, ehe der einzige halbwegs gelungene Versuch zumindest zu Platz zwei reichte.

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