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Doch noch ein Weltrekord für Usain Bolt

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Paukenschlag zum Abschluss durch Bolt und Co.

04.09.2011, 14:12 Uhr | dapd, t-online.de, sid

Doch noch ein Weltrekord für Usain Bolt. Usain Bolt führte Jamaika zum Weltrekord. (Quelle: AP/dpa)

Usain Bolt führte Jamaika zum Weltrekord. (Quelle: AP/dpa)

Das Beste zum Schluss: Superstar Usain Bolt hat mit der Sprintstaffel Jamaikas den Titel über die 4x100-Meter in Weltrekordzeit von 37,04 Sekunden erfolgreich verteidigt. Das außerdem mit Nesta Carter, Michael Frater und 100-Meter-Weltmeister Yohan Blake besetzte Quartett verbesserte die eigene Bestmarke um sechs Hundertstelsekunden und verwies in der letzten Entscheidung der Leichtathletik-WM in Daegu die Staffeln aus Frankreich (38,20 Sekunden) und St. Kitts und Nevis (38,49) auf die weiteren Medaillenplätze. (Zum Nachlesen: Die Entscheidungen des letzten Wettkampftages im Live-Ticker)

Die deutsche Sprintstaffel hatte im Halbfinale den letzten Wechsel verpatzt und war nicht ins Ziel gekommen. Selbiges passierte den USA im Finale.

Die Jamaikaner können sich neben dem Weltrekord auch über 100.000 Dollar Bonus für den einzigen Weltrekord bei diesen Titelkämpfen freuen. Nach seinem Fehlstart im 100-Meter-Finale hatte Bolt bereits mit seinem Sieg über die 200 Meter tags in überragenden 19,40 Sekunden erfolgreich Wiedergutmachung betrieben, nun demonstrierte er auch mit der Staffel seine Ausnahmestellung.

Fiasko für deutsche Staffeln

Die Amerikanerinnen machten es in der Frauen-Staffel besser als ihre männlichen Landsleute. Sie gewannen in 41,56 Sekunden vor Jamaika (41,70 Sekunden) und der Ukraine (42,51). Diese Finale fand ebenfalls ohne Deutschland statt, da auch die Frauen im Vorauf den Stab hatten fallen lassen.

Zu Beginn des letzten Wettkampftages hatte in einer Lauf-Entscheidung erneut Kenia triumphiert: Abel Kirui gewann den Marathon in 2:07,38 Stunden vor seinem Landsmann Vincent Kipruto und dem Äthiopier Feyisa Lilesa. Über 5000 Meter ging der Sieg überraschend nicht nach Ostafrika, sondern nach Großbritannien. Der in Somalia geborene Mohamed Farah gewann vor Bernard Lagat (Kenia) und Dejen Gebremeskel (Äthiopien). Sein Landsmann Imane Merga war eigentlich Dritter, wurde jedoch disqualifiziert, weil er die Bahn regelwidrig verlassen hatte.

Riesen-Sprung von Christian Taylor

Im Dreisprung gelang Christian Taylor (USA) ein Riesen-Satz auf 17,96 Meter. Damit gewann er vor Philllips Idowu (17,77 Meter/Großbritannien) und Will Claye (17,50/USA). Über 800 Meter lag Titelverteidigerin Caster Semenya aus Südafrika lang vorn, aber auf den letzten Metern zog Favoritin Maria Savinova (Russland) vorbei. Bronze ging an Janeth Kepkosgei (Kenia).

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