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Stabhochspringerin Strutz gewinnt EM-Silber

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EM-Silber im Regen für Stabhochspringerin Strutz

05.07.2012, 11:56 Uhr | dpa

Stabhochspringerin Strutz gewinnt EM-Silber. Martina Strutz durfte sich über EM-Silber freuen.

Martina Strutz durfte sich über EM-Silber freuen. (Quelle: dpa)

Helsinki (dpa) - Regen bringt Segen - für Stabhochspringerin Martina Strutz fiel erneut Silber vom Himmel. Wie bei der Weltmeisterschaft vor einem Jahr in Daegu landete die 30-Jährige Mecklenburgerin auch bei der Leichtathletik-EM in Helsinki auf dem zweiten Platz.

Bei Wind und Wetter überquerte die WM-Zweite vom SC Neubrandenburg 4,60 Meter. Damit musste sich die deutsche Rekordhalterin nur der höhengleichen Tschechin Jirina Ptacnikova geschlagen geben. "Ich hab' auf jeden Fall Spaß gehabt, es war ein schöner Wettkampf. Silber steht mir offenbar ganz gut", meinte die glückliche Zweite. Nun hofft sie, "dass die Serie so weitergeht", möglichst auch bei den Olympischen Spielen. Der Stadion-Hit passte jedenfalls auch für "Strutzi", wie sie von ihren Freunden gerufen wird: "I'm singin' in the rain".

Mitfavoritin Silke Spiegelburg aus Leverkusen, 2010 in Barcelona noch EM-Zweite, übersprang diesmal nur 4,50 Meter und landete hinter der Griechin Nikolia Kiriakopoulou (4,60) auf dem vierten Platz. Lisa Ryzih vom ABC Ludwigshafen wurde mit 4,40 Metern Siebte.

"Ich hatte Krämpfe. Das hat in der Wade angefangen und hat sich dann zum Knie hochgezogen", sagte Spiegelburg, die etwas bedröppelt im Regen stand. "Platz vier, da habe ich wieder Pech gehabt, aber ich sage auch: Lieber die Generalprobe verpatzen", meinte die 26-Jährige mit Blick auf Olympia in London.

Auch Lisa Ryzih war etwas geknickt, nach EM-Bronze in Barcelona ging sie diesmal leer aus. "Ich hab' es gewollt, ich hab' es versucht, aber ich bin heute nicht reingekommen. Das ging gar nicht: Regen, Kälte, Seitenwind, Gegenwind", jammerte die 23-Jährige.

Titelverteidigerin Swetlana Feofanowa und Olympiasiegerin Jelena Issinbajewa waren in Helsinki nicht am Start. Die beiden Russinnen konzentrieren sich voll und ganz auf die Olympischen Spiele. Issinbajewa wird ihre erfolgreiche Karriere nach der Heim-WM 2013 in Moskau definitiv beenden.

"Nächstes Jahr ist mein letztes Jahr, danach höre ich auf", bekräftigte die 30 Jahre alte Russin auf einer Pressekonferenz ihres Hauptsponsors in Helsinki. "Ich bin voll motiviert, aber auf den Sieg bei den Olympischen Spielen in London fokussiert", sagte Issinbajewa, "dafür bin ich jetzt zu 90 Prozent bereit."

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