Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Leichtathletik >

Trainer soll Ostaptschuk Doping ins Essen gemischt haben

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Trainer soll Ostaptschuk Doping ins Essen gemischt haben

11.09.2012, 14:02 Uhr | dpa

Trainer soll Ostaptschuk Doping ins Essen gemischt haben. Nadeschda Ostaptschuk soll heimlich von ihrem Trainer gedopt worden sein.

Nadeschda Ostaptschuk soll heimlich von ihrem Trainer gedopt worden sein. (Quelle: dpa)

Minsk (dpa) - Die gedopte Kugelstoß-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk aus Weißrussland soll die illegalen Substanzen heimlich von ihrem Trainer ins Essen gemischt bekommen haben. So lautet zumindest die offizielle Erklärung, die die Nationale Anti-Doping-Agentur Weißrusslands bekanntgab.

Alexander Jefimow habe seiner Athletin das Dopingmittel danach aus Angst um ein gutes Resultat bei den Sommerspielen in London verabreicht. Der Trainer habe die Tat gestanden, teilte die NADA nach einem Bericht der Agentur Belapan zufolge mit.

Ostaptschuk soll nun lediglich für ein Jahr und Jefimow für vier Jahre gesperrt werden. Allerdings können sowohl der Leichtathletik- Weltverband IAAF als auch die Welt Anti-Doping Agentur WADA gegen dieses Urteil noch einen Einspruch erheben und vor allem Ostaptschuks Sperre deutlich verlängern. Die Goldmedaille war der 31 Jahre alten Weltmeisterin von 2005 bereits unmittelbar nach dem Bekanntwerden des Dopingfalls aberkannt worden.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal