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Leichtathletik-WM 2013  

Starkes DLV-Team fürchtet keinen Untergang

30.07.2013, 18:56 Uhr | dpa, sid

Starkes DLV-Team fürchtet keinen Untergang. Robert (re.) und Christoph Harting wollen bei der WM in Moskau angreifen.  (Quelle: dpa)

Robert (re.) und Christoph Harting wollen bei der WM in Moskau angreifen. (Quelle: dpa)

Zweimal Harting, viele junge Talente und keine Angst vor einem Untergang, wie ihn Deutschlands Beckenschwimmer derzeit bei ihren Titelkämpfen in Barcelona erleben: Der Deutsche Leichtathletik-Verband DLV hat sein WM-Team für Moskau von 55 auf 67 Köpfe aufgestockt.

Unter den 35 Männern und 32 Frauen befinden sich gut ein Duzend Medaillenkandidaten. Bei Olympia in London gab es acht Mal Edelmetall.

Auch Robert Hartings Bruder ist am Start

"Wir hatten auch schon unsere Negativ-Erlebnisse wie derzeit die Beckenschwimmer, so bei Olympia 2004 und 2008. Ich möchte nicht spekulieren, was die Schwimmer möglicherweise falsch machen. Aber der WM in Moskau sehe ich trotz einiger schmerzhafter Ausfälle wie Speerwurf-Weltmeister Matthias de Zordo und Stab-Vizeweltmeisterin Martina Strutz optimistisch entgegen", sagt Clemens Prokop, Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV).

Zu den 67 WM-Athleten gehören auch zahlreiche Talente wie U23-Europameisterin Lena Malkus, U20-Europameisterin Malaika Mihambo (beide Weitsprung), U23-Vizeuropameister Bernhard Seifert (Speerwerfen), U23-Europameisterin Gesa Krause (3000 Meter Hindernis), die 22-jährige Diana Sujew (1500 Meter) sowie zur Freude seines Bruders Robert ("Er hat ähnlich viel Talent wie ich") der Diskuswerfer Christoph Harting.

Auch Friedrich fehlt

Im Team fehlen nach Verletzungen neben de Zordo (Achillessehnenriss) und Strutz (Fußbruch) auch Diskuswerferin Anna Rüh (Meniskus) sowie Sprinterin Anna-Lena Freese (muskuläre Verletzung). Bereits klar war, dass Hochsprung-Rekordlerin Ariane Friedrich nach ihrem Verzicht auf weitere Wettkämpfe nicht dabei sein wird.

Viele heiße Medaillenkandidaten

Größte deutsche WM-Hoffnungen neben Olympiasieger Robert Harting sind sechs der sieben anderen Medaillengewinner von London: Die Stabhochspringer um Björn Otto und Raphael Holzdeppe sowie Kugelstoß-Weltmeister David Storl, Speerwerferin Christina Obergföll, ihre Disziplinkollegin Linda Stahl und Hammerwurf-Weltrekordlerin Betty Heidler.

Hinzu kommen nach ihrem Höhenflug 2013 im Zehnkampf Europameister Pascal Behrenbruch, Rico Freimuth und Michael Schrader, derzeit Nummer eins bis drei in der Welt.

Medaillenchancen haben die Stab-Olympiavierte Silke Spiegelburg, Kugelstoß-Halleneuropameisterin Christina Schwanitz und die Diskuswerferinnen um die WM-Zweite Nadine Müller. "Im ersten Jahr nach den Olympischen Spielen in London steht auf dem Weg nach Rio die Neuformierung der Nationalmannschaft im Fokus unserer Überlegungen", sagt DLV-Sportdirektor Thomas Kurschilgen.

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