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Leichtathletik  

WM ohne Vlasic und Ennis-Hill

31.07.2013, 15:51 Uhr | dpa

WM ohne Vlasic und Ennis-Hill. Jessica Ennis gewann bei den Olympischen Spielen in London die Goldmedaille.

Jessica Ennis gewann bei den Olympischen Spielen in London die Goldmedaille. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Die Leichtathletik-WM in Moskau wird in anderthalb Wochen ohne zwei der größten weiblichen Stars beginnen. Die zweifache Hochsprung-Weltmeisterin Blanka Vlasic aus Kroatien und die britische Siebenkampf-Olympiasiegerin Jessica Ennis-Hill mussten ihren Start jeweils aus Verletzungsgründen absagen.

"Die Schmerzen in meinem Fuß wurden wieder stärker nach dem Diamond-League-Meeting in Monaco. Jetzt in Moskau zu springen, könnte ein zu großes Risiko sein. Und dieses Risiko möchte ich nicht eingehen", schrieb Vlasic auf ihrer Internetseite.

Die 29-Jährige hatte erst Ende Mai nach einer langwierigen Fußverletzung ihren ersten Wettkampf nach fast zwei Jahren Pause bestritten und prompt einen Sieg beim Diamond-League-Meeting in New York gefeiert. "Aber jetzt muss ich erst wieder gesund werden und komplett regenerieren", meinte die Weltmeisterin von 2007 in Osaka und 2009 in Berlin.

Ennis-Hill verpasst aufgrund einer Achillessehnen-Verletzung die WM vom 10. bis 18. August. "Zu sagen, ich bin enttäuscht, wäre eine Untertreibung. Es gefällt keinem Athleten, eine große Meisterschaft zu verpassen", sagte die 27-Jährige.

Die Olympiasiegerin von 2012 und Weltmeisterin von 2009 war am vergangenen Wochenende noch beim Diamond-League-Meeting in London an den Start gegangen. "Dieses Wochenende hat mir ein klares Bild davon verschafft, wo ich stehe. Und das ist definitiv nicht da, wo ich stehen will", erklärte sie.

Ennis-Hill hat seit knapp zwei Monaten Schmerzen an der Achillessehne und der Ferse. "Bislang haben wir uns immer darauf konzentriert, mit diesen Schmerzen umzugehen, um mich für Moskau in Form zu bringen. Deshalb haben wir nie versucht, die Ursache für die Verletzung zu finden", meinte die Britin. "Diese Zeit ist jetzt vorbei. Jetzt geht es darum, das Problem zu lösen."

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