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Leichtathletik-WM 2013: Zehnkämpfer haben das Podest im Visier

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Leichtathletik-WM 2013  

Zehnkämpfer haben das Podest im Visier

10.08.2013, 18:50 Uhr | dpa, sid

Leichtathletik-WM 2013: Zehnkämpfer haben das Podest im Visier. Pascal Behrenbruch ist auf Medaillenkurs.  (Quelle: dpa)

Pascal Behrenbruch ist auf Medaillenkurs. (Quelle: dpa)

16 Jahre nach Frank Busemann greifen mit Europameister Pascal Behrenbruch und Michael Schrader wieder deutsche Zehnkämpfer nach einer Medaille bei einer Leichtathletik-WM. Beide streben nach einem starken ersten Tag einem Ergebnis von über 8500 Punkten entgegen und peilen sogar Silber an. Auch Rico Freimuth darf noch von einer Medaille träumen.

Behrenbruch liegt nach fünf Disziplinen mit 4258 Punkten zwar nur auf dem siebten Rang, hat im Vergleich zu seinen Konkurrenten aber einen stärkeren zweiten Tag. Schrader ist mit 4427 Zählern sogar Dritter, Freimuth (4296) übernachtet auf Rang sechs.

Weltmeister ist raus

Olympiasieger und Weltrekordler Ashton Eaton aus den USA liegt trotz einer durchwachsenen Vorstellung auf Gold-Kurs. Total schief ging es für den angeschlagenen Weltmeister Trey Hardee (USA), der mit drei ungültigen Hochsprung-Versuchen seinen dritten WM-Titel früh abhaken konnte.

Die erste Goldmedaille der Titelkämpfe von Moskau ging nach Kenia: Edna Kiplagat hat ihren Marathon-Titel erfolgreich verteidigt und nach 2:25,44 Stunden vor der Italienerin Valeria Straneo (2:25,58) und Kayoko Fukushi aus Japan (2:27,44) gewonnen. Der Brite Mo Farah gewann über 10.000 Meter. Der gebürtige Somalier setzte sich in 27:21,71 Minuten vor Ibrahim Jeilan aus Äthiopien (27:22,23) und Paul Tanui aus Kenia (27:22,61) durch.

Bolt läuft sich warm

Weltrekordler Usain Bolt hat den Vorlauf über 100 Meter locker gewonnen. Der sechsmalige Olympiasieger aus Jamaika lief 10,07 Sekunden. Ausgeschieden sind die beiden deutschen Hoffnungsträger Martin Keller (10,32) und Julian Reus (10,27).

Ohne große Ausrutscher haben die anderen deutschen Leichtathleten ihre Vorkämpfe überstanden. Björn Otto, Raphael Holzdeppe und Malte Mohr, die Medaillenhoffnungen im Stabhochsprung, überstanden in Moskau das Zitterspiel Qualifikation schadlos.


Müller weiter, Fischer raus

Im Diskusring meisterte Vize-Weltmeisterin Nadine Müller die Ausscheidung ohne Probleme. Sie übertraf mit 63,16 Metern gleich im ersten Versuch die geforderten 63 Meter. Eine Zitterpartie ohne Happy End erlebte hingegen Julia Fischer. Die Freundin von Robert Harting kam nur auf 60,09 Meter, am Ende fehlten ihr fünf Zentimeter.

Antje Möldner-Schmitt und Gesa Felicitas Krause haben das Finale über 3000 Meter Hindernis erreicht. Hammerwerfer Markus Esser steht ebenfalls im Endkampf. Genau wie Weitspringerin Sostene Moguenara. Dagegen sind Lena Malkus und Malaika Mihambo gescheitert.

Als Letzte ins Halbfinale

Auf ungewöhnliche Art ist Esther Cremer ins 400-Meter-Halbfinale eingezogen: Cremer wurde in ihrem Vorlauf zwar Letzte, trotzdem qualifizierte sie sich mit 52,17 Sekunden als eine von vier Zeitschnellsten für die nächste Runde.

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