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Leichtathletik-WM 2013: Deutsche Sprinter nach frühem Aus frustriert

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Leichtathletik  

Deutsche Sprinter nach frühem WM-Aus frustriert

11.08.2013, 11:32 Uhr | dpa

Leichtathletik-WM 2013: Deutsche Sprinter nach frühem Aus frustriert. Sprinter Julian Reus schied bereits im Vorlauf aus.

Sprinter Julian Reus schied bereits im Vorlauf aus. (Quelle: dpa)

Moskau (dpa) - Julian Reus versuchte erst gar nicht, irgendetwas schönzureden. "Ich kann deutlich schneller laufen. Ich habe es heute nicht auf die Bahn gebracht", sagte der deutsche 100-Meter-Meister.

Zusammen mit Martin Keller schied Reus bei der Leichtathletik-WM bereits nach den Vorläufen aus, was ja an sich nichts Ungewöhnliches ist für zwei deutsche Sprinter. Doch diesmal waren beide mit etwas höheren Erwartungen nach Moskau gereist, weil sie erst eine Woche zuvor in Weinheim jeweils ihre persönlichen Bestleistungen gesteigert hatten.

Zum Vergleich: Reus lief in Weinheim 10,08 und im WM-Vorlauf 10,27 Sekunden. Keller vor der WM 10,07 und dann in Moskau sogar nur 10,32 Sekunden. "Sie haben die eigenen Erwartungen nicht erfüllt. Das ist auch für sie eine Enttäuschung", meinte der deutsche Cheftrainer Idriss Gonschinska. "Man wird ihnen aber nicht gerecht, wenn man sie erst hochlobt und jetzt wieder fallenlässt."

Denn die WM ist für die beiden deutschen Sprinter noch nicht vorbei. Am Schlusstag steht noch die 4 x 100 Meter-Staffel auf dem Programm, die für sie ohnehin Priorität besaß. "Dieser Wettkampf war wichtig, um Erfahrungen für künftige Aufgaben zu sammeln", sagte Keller. Völlig umsonst war dieser Start also nicht.

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