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Leichathletik-WM 2013: Deutsche Zehnkämpfer haben das Podest im Visier

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Leichathletik-WM 2013  

Deutsche Zehnkämpfer haben das Podest im Visier

11.08.2013, 15:23 Uhr | dpa, sid

Leichathletik-WM 2013: Deutsche Zehnkämpfer haben das Podest im Visier . Michael Schrader (li.) und Rico Freimuth sind weiter auf Medaillenkurs. (Quelle: dpa)

Michael Schrader (li.) und Rico Freimuth sind weiter auf Medaillenkurs. (Quelle: dpa)

Für die deutschen Zehnkämpfer läuft es bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Moskau immer besser. Nach dem Stabhochsprung, der achten Disziplin, liegen Michael Schrader mit 7071 Punkten und Rico Freimuth mit 7007 Punkten direkt hinter Olympiasieger Ashton Eaton (USA), der mit 7252 Punkten auf dem Spitzenrang steht.

Zehnkampf-Europameister Pascal Behrenbruch hat nach einer enttäuschenden Vorstellung im Stabhochsprung indes keine Chance mehr auf eine Medaille. Der 28-Jährige kam nicht über 4,70 Meter hinaus und blieb damit deutlich unter seinen Möglichkeiten. Zuvor hatte der Olympia-Zehnte bereits mit dem Diskus sein Potential nicht abgerufen. Seine DLV-Kollegen machten es besser: Schrader übersprang die 5,00 Meter, Freimuth hatte 4,90 Meter überquert.

Ob die deutschen Athleten ihr gute Ausgangsposition nutzen können? Ab 17.00 Uhr berichten wir von den entscheidenden Wettkämpfen im Liveblog.

Sailer sprintet ins WM-Halbfinale

Deutschlands Top-Sprinterin Verena Sailer steht im Halbfinale über 100 Meter. Die frühere Europameisterin gewann ihren Vorlauf in starken 11,11 Sekunden und hat am Montag die Chance, erstmals in ihrer Karriere ins Finale einer Weltmeisterschaft einzuziehen. "Ich bin glücklich, die nächste Runde erreicht zu haben. Ich bin auch zufrieden mit meiner Zeit, das wichtigste war jedoch, die Platzierung. Den Lauf zu gewinnen ist ganz nett, aber jetzt werde ich mich voll und ganz auf das Halbfinale konzentrieren, sagte Sailer. Ebenfalls eine Runde weiter ist Tatjana Pinto. Die 21-Jährige qualifizierte sich als Vorlauf-Vierte in 11,38 Sekunden als eine der sechs Zeitschnellsten.

Kugelstoßerin Christina Schwanitz übertraf im zweiten Versuch mit 19,18 Meter die geforderten 18,70 Meter und greift am Montag nach einer Medaille. Josephine Terlecki verpasste dagegen den Endkampf der besten Zwölf mit 17,87 Meter. Zwar erzielte die 27-Jährige exakt die gleiche Weite wie die Weißrussin Alena Kopets, die als letzte Athletin das Finale erreichte. Da sie jedoch keinen gültigen zweiten Versuch zustande brachte, schied Terlecki aus

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