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Siebenkämpferin Claudia Rath schielt auf Edelmetall

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Leichtathletik-WM 2013  

Siebenkämpferin Rath schielt auf Edelmetall

13.08.2013, 15:44 Uhr | dpa

Siebenkämpferin Claudia Rath schielt auf Edelmetall. Claudia Rath hat nur 48 Punkte Rückstand auf Bronze. (Quelle: dpa)

Claudia Rath hat nur 48 Punkte Rückstand auf Bronze. (Quelle: dpa)

Siebenkämpferin Claudia Rath hat bei der Leichtathletik-WM in Moskau noch eine Medaillenchance. Vor dem abschließenden 800-Meter-Lauf liegt die 27-Jährige auf dem sechsten Platz, hat aber mit 5444 Punkten nur 48 Zähler Rückstand auf die Drittplatzierte Dafne Schippers aus den Niederlanden. Auf Platz eins und zwei stehen Ganna Melnitschenko aus der Ukraine mit 5619 Punkten und die Kanadierin Brianne Theisen-Eaton mit 5551 Zählern.

Im Weitsprung erzielte Rath mit 6,67 Metern das beste Ergebnis aller Teilnehmerinnen. Sie verbesserte sich dadurch zwischenzeitlich vom achten auf den dritten Rang. Nach 39,04 Metern im Speerwurf fiel sie zwar wieder auf Platz sechs zurück, doch die EM-Siebte gilt als starke 800-Meter-Läuferin. Julia Mächtig liegt mit 5160 Punkten nur auf Platz 17, Kira Biesenbach musste den Wettkampf aufgrund muskulärer Probleme im Oberschenkel aufgeben.

Gabius über Sturz verärgert

Über 5000 Meter schied der Deutsche Meister Arne Gabius bereits nach dem Vorlauf aus. Der 32-Jährige hatte dabei aber Pech. Denn einer der vor ihm laufenden Konkurrenten stürzte während des Rennens, so dass auch Gabius aus dem Tritt kam und den Anschluss an die Spitze verlor. In 13:34,26 Minuten wurde er am Ende Zwölfter.

"Ich habe mich einfach nur geärgert. Ich hatte keine Chance mehr", sagte Gabius. "In dem Moment, in dem beschleunigt wurde, ist der Kenianer gestürzt. Er fiel zur Seite, ich habe seinen Kopf unter mir gesehen, musste rüber und ausweichen. Dann stand ich auf einmal. Das Tempo war komplett raus. Ich war perplex."

Kuriose Szenen beim Gehen

Das traf auch auf die neue Weltmeisterin im 20 Kilometer Gehen zu, denn die Russin Jelena Laschmanowa dachte gleich zweimal, dass das Rennen schon vorbei sei. Die 21-Jährige stoppte im Luschniki-Stadion einmal 400 und einmal 200 Meter vor dem Ziel ab und musste beide Mal durch lautes Rufen der Zuschauer und der Kampfrichter darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie noch nicht durch sei.

Trotzdem gewann die Weltrekordhalterin und Olympiasiegerin in 1:27:08 Stunden vor Anissja Kirdjapkina aus Russland (1:27:11) und der Chinesin Hong Liu (1:28:10).


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