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Leichtathletik-WM 2013: Silke Spiegelburg verzweifelt an Bronze

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Leichtathletik-WM  

Spiegelburgs Blech-Drama setzt sich fort

14.08.2013, 10:31 Uhr | dpa

Leichtathletik-WM 2013: Silke Spiegelburg verzweifelt an Bronze. Auf den undankbaren vierten Platz abonniert: Stabhochspringerin Silke Spiegelburg. (Quelle: dpa)

Auf den undankbaren vierten Platz abonniert: Stabhochspringerin Silke Spiegelburg. (Quelle: dpa)

Gefangen in einer furchtbaren Zeitschleife: "Wieder Vierte, immer werde ich Vierte", hatte Silke Spiegelburg schon bei den Olympischen Spielen vor einem Jahr in London mit verquollenen Augen in die Kameras geheult.

Und auch bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Moskau wiederholte sich das Blech-Pech der deutschen Stabhochspringerin. Denkbar knapp scheiterte die Deutsche an Bronze.

Das deutsche Stabhochsprung-Märchen endet mit Blech

Während Weltmeisterin Jelena Issinbajewa den russischen Staatsauftrag mit Bravour erfüllte, verließ Spiegelburg enttäuscht den Innenraum des Luschniki-Stadions. Zum vierten Mal in Folge war Deutschlands beste Stabhochspringerin bei einer großen Meisterschaft nur auf Platz vier gelandet.

Das Drama von London mit den bitteren Tränen wollte sie bei der WM in Moskau endgültig vergessen machen. Stattdessen setzte sich ihre tragische Serie sogar noch fort. Einen Tag nach dem historischen Sieg von Raphael Holzdeppe endete das Märchen der deutschen Stab-Artisten mit Blech.

Hilflose Zeugin beim Bronzesprung der Konkurrentin

Spiegelburg selbst hatte vor dem Wettkampf gar nicht mehr über ihr Pech bei Olympia reden wollen. "Das letzte Jahr ist ein Tabu-Thema", hatte sie gesagt. Doch spätestens als nur noch vier Springerinnen übrig geblieben waren, kehrten die bösen Erinnerungen im Luschniki-Stadion von Moskau zurück. Dabei hatte Spiegelburg bis dahin einen blitzsauberen Wettkampf gezeigt und keinen ihrer Versuche gerissen.

An ihrem eigenen deutschen Rekord von 4,82 Meter scheiterte sie jedoch deutlich. Trotzdem hätte es fürs Treppchen gereicht - wenn die Kubanerin Yarisley Silva nicht im letzten Versuch noch über eben jene 4,82 Meter gekommen wäre. Hilflos musste die deutsche Konkurrentin mit ansehen, wie sie wieder zurück in die Zeitschleife geschubst wurde.

Isinbajewa hält dem Druck stand

Wie gewaltiger Druck zu bewältigen ist, bewies dagegen Issinbajewa. Die 31-Jährige hatte seit Olympia 2008 keine große Freiluft-Meisterschaft mehr gewonnen, nun holte sie nach 2005 und 2007 ihren dritten WM-Titel. Vor Augen des erwartungsvollen russischen Publikums sprang sie wie in besten Zeiten. Silber ging an Olympiasiegerin Jennifer Suhr (4,82),

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