Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Leichtathletik >

ISTAF mit guter Resonanz: Spitzengespräch im September

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Leichtathletik  

ISTAF mit guter Resonanz: Spitzengespräch im September

02.09.2013, 13:41 Uhr | dpa

ISTAF mit guter Resonanz: Spitzengespräch im September. Diskurs-Weltmeister Robert Harting (l) duellierte sich mit dem teilweise gelähmten Paralympicssieger Sebastian Dietz.

Diskurs-Weltmeister Robert Harting (l) duellierte sich mit dem teilweise gelähmten Paralympicssieger Sebastian Dietz. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Das 72. Internationalen Stadionfest der Leichtathleten in Berlin hat mit über 53 000 Besuchern nicht nur eine gute Zuschauerresonanz, sondern auch eine starke TV-Quote gefunden.

Durchschnittlich 1,9 Millionen Menschen sahen die Übertragungen im ZDF, in Spitzenzeiten sogar 2,2 Millionen. Damit erreichte das größte deutsche Meeting einen Marktanteil von zwölf Prozent.

Große Aufmerksamkeit fand das erste Duell eines Olympiasiegers mit einem Paralympics-Sieger im Diskusring. Dabei hatte sich Robert Harting mit seinem querschnittsgelähmten Freund Sebastian Dietz duelliert. Trotz grandioser Siegerweite von 69,02 Metern verlor Harting gegen den Behindertensportler, weil er nur einmal seinen Durchschnittswert der zurückliegenden fünf Wettkämpfe übertraf, Dietz aber zweimal.

Für Ende September ist nun eine Spitzengespräch zwischen den Präsidenten des Deutschen Behindertensport-Verbandes, Friedhelm Julius Beucher, und dem Chef des Deutschen Leichtathletik-Verbandes, Clemens Prokop, geplant. Dabei soll über eine Vergleichbarkeit der Leistungen zwischen behinderten und nichtbehinderten Sportlern gesprochen werden.

So soll künftig beispielsweise auch ein Vergleich des Paralympics-Sieger Markus Rehm aus Leverkusen mit den besten nichtbehinderten Weitspringern Deutschlands möglich werden. "Ich wäre der Letzte, der dagegen ist. Aber es muss auch gewährleistet werden, dass - so makaber das klingen mag - der behinderte Sportler aufgrund der technischen Hilfsmittel keinen Vorteil gegenüber den nichtbehinderten Sportlern hat", meinte ISTAF-Sieger Christian Reif. Rehm hatte im Juli beim Gewinn der Behinderten-WM in Lyon mit 7,95 Meter einen Weitsprung-Weltrekord in seiner Schadensklasse aufgestellt.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal