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Leichtathletik: Trio erfüllt EM-Norm - Heß knackt Dreisprung-Rekord

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Leichtathletik  

Trio erfüllt EM-Norm - Heß knackt Dreisprung-Rekord

18.01.2015, 10:47 Uhr | dpa

Leichtathletik: Trio erfüllt EM-Norm - Heß knackt Dreisprung-Rekord. Christian Blum knackte die Norm für die Hallen-EM.

Christian Blum knackte die Norm für die Hallen-EM. Foto: Peter Endig. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Weitsprung-Teenager Max Heß hat einen Uralt-Rekord der deutschen Leichtathletik nach fast 41 Jahren geknackt. Der 18-Jährige aus Chemnitz verblüffte die Zuschauer bei den sächsischen Hallenmeisterschaften mit einem Supersatz auf 8,03 Meter.

Die Fans feierten den Lokalmatador für dessen U20-Rekord und ersten Sprung über acht Meter - seine Weitsprung-Hallenbestleistung übertraf Heß gleich um 62 Zentimeter. Den alten Rekord (8,01 Meter) hielt seit dem 23. Februar 1974 der Berliner Frank Wartenberg.

Dabei ist Heß Dreisprung-Spezialist, im vorigen Jahr war der junge Leichtathlet in dieser Disziplin mit 16,55 Metern immerhin zweitbester Deutscher. Diese Leistung war für den Sachsen bei der U20-Weltmeisterschaft Silber wert. Mit 8,03 Metern erfüllte Heß, der eine Freiluft-Bestleistung von 7,52 Metern hat, auch die Weitsprung-Norm für die Hallen-Europameisterschaften vom 6. bis 8. März in Prag.

Christian Blum knackte als zweiter deutscher Sprinter die EM-Norm über 60 Meter. Beim Hallenmeeting in Sindelfingen gewann der Wattenscheider das A-Finale in 6,65 Sekunden. "Ich bin zufrieden", meinte der deutsche Meister aus Wattenscheid, "für den Einstand ist das in Ordnung." Beim Länderkampf in Glasgow am kommenden Samstag will sich Blum erneut steigern.

Christian Jagusch aus Neubrandenburg und der Sindelfinger Tobias Dahm haben beim 16. Kugelstoß-Meeting in Sassnitz die EM-Norm erfüllt. Jagusch stieß am Samstag vor 250 Zuschauern als Sieger mit 19,87 Metern persönliche Bestleistung. Auch Dahm, der auf 19,76 Meter kam, blieb über der geforderten Weite von 19,70 Metern. "Ein spannender und starker Wettkampf war das", sagte Bundestrainer Sven Lang. Die deutschen Kugelstoß-Asse David Storl und Christina Schwanitz fehlten bei dem Meeting auf der Insel Rügen.

Für den internationalen Höhepunkt des Wochenendes sorgte Stabhochsprung-Weltrekordler Renaud Lavillenie. In Reno/USA gewann der Welt-Leichtathlet aus Frankreich mit 5,92 Metern auch seinen zweiten Hallenwettkampf in diesem Jahr. "Klingt gut für die Wintersaison", schrieb der Olympiasieger auf Facebook. Der 28-Jährige hatte am 15. Februar 2015 in Donezk mit 6,16 Meter den 20 Jahre alten Hallenweltrekord von Sergej Bubka um einen Zentimeter übertroffen.

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