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Leichtathletik - Comeback-Tag: Schwanitz starke Zweite, Obergföll Sechste

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Leichtathletik  

Comeback-Tag: Schwanitz starke Zweite, Obergföll Sechste

17.05.2015, 15:51 Uhr | dpa

Leichtathletik - Comeback-Tag: Schwanitz starke Zweite, Obergföll Sechste. Christina Obergföll feierte ihr Comeback.

Christina Obergföll feierte ihr Comeback. Foto: Michael Kappeler. (Quelle: dpa)

Shanghai (dpa) - Speerwurf-Weltmeisterin Christina Obergföll ist bei ihrem Comeback nach gut 20-monatiger Wettkampfpause Sechste geworden.

Für ihre 62,08 Meter holte sich die 33-Jährige beim Diamond-League-Meeting in Shanghai 2000 US-Dollar (1750 Euro) Preisgeld ab - und neues Selbstvertrauen für das Projekt Titelverteidigung bei der Leichtathletik-WM Ende August in Peking. "Mit gut 63 Metern wäre ich zufrieden", hatte Obergföll vor der Reise nach China gesagt. Punkte fürs Diamond Race kann die Offenburgerin nun erst wieder am 30. Mai in Eugene/USA sammeln. Nach 623 Tagen Babypause bestritt Mutter Christina in Shanghai wieder einen Wettkampf, Söhnchen Marlon wird bald elf Monate alt. Den Sieg sicherte sich die Chinesin Lu Huihui mit 64,08 Metern.

Kugelstoß-Europameisterin Christina Schwanitz kratzte bei ihrer Rückkehr in den Ring sogar schon an der 20-Meter-Marke. Als Zweite mit 19,94 Metern musste sich die 29-Jährige nur der Chinesin Gong Lijao geschlagen geben, die mit der Jahresweltbestleistung von 20,23 Metern gewann. Nach einer Knie-Operation im Herbst 2014 musste Schwanitz auf die komplette Hallensaison verzichten. Mitte August hatte sie in Zürich EM-Gold erkämpft und am 14. September 2014 in Marrakesch ihren bis dato letzten Wettkampf bestritten.

Am Tag der Comebacks kam Stabhochspringerin Silke Spiegelburg (Leverkusen) bei ihrem ersten Wettkampf nach fast einjähriger Verletzungspause als Sechste über 4,38 Meter nicht hinaus. Ihre Teamkollegin Katharina Bauer wurde beim Sieg der Griechin Nikoleta Kiriakopoulou (Jahresweltbestleistung 4,73 Meter) mit 4,28 Neunte.

Der Pole Piotr Malachowski gewann das Diskuswerfen mit 64,65 Metern, verlor aber das Fernduell mit Christoph Harting: Der Berliner hatte am Samstag in Halle/Saale gut drei Meter weiter geworfen. Hochsprung- Hallenweltmeister Mutaz Essa Barshim aus Katar entschied das erste Saison-Duell mit Freiluft-Champion Bohdan Bondarenko deutlich zu seinen Gunsten: Barshim siegte mit der Jahresweltbestleistung von 2,38 Metern, der Ukrainer überquerte 2,32 Meter.

Zum Auftakt der Serie hatten am Freitag US-Sprinter Justin Gatlin in Doha/Katar mit 9,74 Sekunden und ein Dreispringer-Duo für die Höhepunkte gesorgt. Kugelstoß-Weltmeister David Storl eröffnete seine Freiluft-Saison mit einem Sieg (21,51 Meter) - insgesamt gab es elf Jahresweltbestleistungen. Der Kubaner Pedro Pablo Pichardo siegte mit dem drittweitesten Dreisprung der Historie auf 18,06 Meter vor Olympiasieger Christian Taylor (USA/18,04). Dass zwei Athleten in einem Wettkampf weiter als 18 Meter sprangen, war ein Novum in der Leichtathletik-Geschichte.

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