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Leichtathletik: Sprinterin Sailer mit Bestzeit und Wadenkrampf

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Sprinterin Sailer mit Bestzeit und Wadenkrampf

09.08.2015, 11:09 Uhr | dpa

Leichtathletik: Sprinterin Sailer mit Bestzeit und Wadenkrampf. Verena Sailer lief die 100 Meter in 11,10 Sekunden.

Verena Sailer lief die 100 Meter in 11,10 Sekunden. Foto: Sven Hoppe. (Quelle: dpa)

Mannheim (dpa) - Die schnellsten Frauen und Männer Deutschlands sind zwei Wochen vor Beginn der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in guter Form. Bei der Generalprobe für die Titelkämpfe in Peking sorgten in Mannheim Verena Sailer und Julian Reus für die herausragenden Ergebnisse.

Die Mannheimerin Sailer drückte bei der sogenannten WM-Verabschiedung ihre deutsche Jahresbestzeit über 100 Meter bei Windstille um sechs Hundertstelsekunden auf 11,10 Sekunden. Nur dreimal war die 29-Jährige je schneller unterwegs. "Die Zeit gibt mir ein gutes Gefühl", sagte Sailer, die die Britin Desiree Henry um eine Hundertstel distanzierte. Mit einer Schrecksekunde endete dann ihr zweiter Lauf. Beim Sieg der Lokalmatadorin in 11,24 Sekunden machte "die Wade zu". So beschrieb die achtmalige deutsche Meisterin die Verhärtung im linken Bein. Trainer Valerij Bauer rechnet aber damit, dass Sailer in drei Tagen wieder voll belastbar sein wird.

Rekordhalter Reus musste sich in 10,16 Sekunden nur dem Niederländer Churandy Martina um eine Hundertstel geschlagen geben. "Von der Zeit her war das Rennen okay, mit der Art und Weise des Laufes bin ich nicht ganz zufrieden", sagte Reus. Zum Abschluss des einwöchigen WM-Lehrgangs der Sprinter legte der deutsche Meister die 200 Meter in 20,68 Sekunden zurück. Sein Wattenscheider Club-Kollege Robin Erewa war fünf Hundertstel schneller.

Ohne Sailer und ohne U23-Europameisterin Rebekka Haase, die aufgrund der großen Hitze unter Kreislaufproblemen litt, lief das deutsche Staffelquartett in 43,13 Sekunden Jahresbestzeit. Auch die Männer um Reus waren in 38,48 Sekunden so schnell wie noch nie in 2015. "Das ist eine gute Zeit, sie reicht aber noch nicht fürs WM-Finale", sagte Bundestrainer Roland Stein. 

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