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Usain Bolt will bei Leichtathletik-WM 2015 wieder angreifen

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Heiß auf WM-Duell mit Gatlin  

Usain Bolt: "Ich bin in Bestform"

20.08.2015, 11:30 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Usain Bolt will bei Leichtathletik-WM 2015 wieder angreifen. Er will wieder angreifen: Usain Bolt geht auf Medaillenjagd. (Quelle: imago/Laci Perenyi)

Er will wieder angreifen: Usain Bolt geht auf Medaillenjagd. (Quelle: Laci Perenyi/imago)

Vor dem Duell der Sprint-Superstars Usain Bolt und Justin Gatlin über die 100 Meter bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Peking gibt sich der sechsfache Olympiasieger Bolt selbstbewusst.

Der Jamaikaner ist zwar schwach in die Saison gestartet, lässt aber keinen Zweifel an sienem Gold-Anspruch. "Ich bin in Bestform. Selbst mein Start funktioniert zur richtigen Zeit - ich bin bereit", sagte Bolt vor dem mit Spannung erwarteten Showdown im "Vogelnest".

Bolt hat seine Formschwäche offenbar überwunden. "Ich mache mir keine Sorgen. Solange mein Trainer glücklich ist, bin ich zuversichtlich, und er lächelt im Moment", sagte Bolt. Der Titelverteidiger ist nach Verletzungsproblemen zum Start der Saison in diesem Jahr mit 9,87 Sekunden nur die Nummer sechs der Welt.

Gatlin nach Doping-Sperre wieder dabei

Gatlin, der bereits zum zweiten Mal des Dopings mit Testosteron und Amphetaminen überführt worden ist, führt die Weltrangliste mit 9,74 Sekunden an. Damit geht er als einer der Gold-Favoriten ins Rennen.

Sein Konkurrent Bolt ist nach den jüngsten Enthüllungen genervt von der anhaltenden Doping-Debatte. "Alles was ich in den letzten paar Wochen gehört habe, ist Doping, Doping, Doping", sagte der 28-Jährige. "Die Mehrheit der Fragen dreht sich um Doping - es ist definitiv traurig."

Neben Gatlin sind auch weitere Sprint-Stars wie Asafa Powell und Tyson Gay dem Doping überführt worden und erstmals wieder bei der Weltmeisterschaft dabei.

Deutsche Athleten verwundert über Doping-Sünder

Diese Dopingsünder sorgen bei vielen Leichtathleten für Unmut. "Bei Gatlin verwundert es mich, dass ein Athlet, der nachweislich Doping-Mittel genommen hat und über einen längeren Zeitraum gesperrt war, zurückkommt und sogar noch schneller läuft als in der Zeit, wo er gedopt war", sagte der deutsche Rekordhalter Julian Reus der "Sport Bild".

Auch Diskus-Weltmeister Robert Harting, der mit Blick auf seinen Olympiastart in Rio 2016 nicht bei der WM in den Ring gehen wird, sieht Gatlin kritisch: "Er war zweimal wegen Dopings gesperrt, und ich glaube nicht, dass bei ihm ein Lerneffekt eingesetzt hat."

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