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Robert Harting will TV-Boykott bei Wettkampf mit Ex-Doping-Sündern

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Leichtathletik  

Harting: TV-Boykott bei Wettkampf mit Ex-Doping-Sündern

25.08.2015, 13:55 Uhr | dpa

Robert Harting will TV-Boykott bei Wettkampf mit Ex-Doping-Sündern. Robert Harting wehrt sich gegen die Doping-Sünder in seinem Sport.

Robert Harting wehrt sich gegen die Doping-Sünder in seinem Sport. Foto: Bernd Settnik. (Quelle: dpa)

Peking (dpa) - Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat einen Fernsehboykott bei Leichtathletik-Wettkämpfen mit einem hohen Anteil an bekannten Doping-Sündern gefordert.

"Wenn in einem Finale mehr als vier der acht Starter überführte Doper sind, dann müsste man die TV-Übertragung dieses Wettbewerbs verbieten", sagte Harting der "Sport Bild". "Einfach nicht zeigen, und das konsequent durchziehen. Das bedroht dann deren wirtschaftliche Existenz."

Harting, der wegen einer Verletzung nicht bei der WM in Peking ist, bezieht sich dabei vor allem auf das Weltmeisterschafts-Finale über 100 Meter. Im Endlauf standen mit Justin Gatlin, Asafa Powell, Tyson Gay und Mike Rodgers vier Sprinter, die wegen Dopings schon einmal gesperrt waren.

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