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Doping - Bolt : "Regeln sind Regeln" - Fit für Olympia

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Superstar fit für Olympia  

Bolt zu russischem Olympia-Ausschluss: "Regeln sind Regeln"

21.07.2016, 13:34 Uhr | dpa

Doping - Bolt : "Regeln sind Regeln" - Fit für Olympia. Usain Bolt kommentiert das Urteil emotionslos.

Usain Bolt kommentiert das Urteil emotionslos. Foto: Andy Rain. (Quelle: dpa)

Superstar Usain Bolt hat den Olympia-Ausschluss der russischen Leichtathleten zumindest verhalten begrüßt. Der ganze Fall sei "enttäuschend", sagte der Jamaikaner bei einer Pressekonferenz zum Diamond-League-Meeting in London.

"Aber wenn du betrügst oder die Regeln verletzt, dann ist diese Entscheidung eine starke Botschaft. Es geht darum, unseren Sport sauber zu halten", ergänzte Bolt.

Bolt: Oberschenkel macht keine Probleme mehr

Um seinen eigenen Olympia-Start macht sich Bolt trotz seiner Verletzungsprobleme keine Sorgen. "Ich fühle mich gut. Mein Arzt hat einen guten Job gemacht. Mein Oberschenkel macht keine Probleme mehr", sagte der Weltmeister und Olympiasieger über 100 und 200 Meter vor seinem Comeback beim Diamond-League-Meeting im Londoner Olympiastadion.

Bolt will dort zum ersten Mal in diesem Jahr über 200 Meter laufen, weil ihm auf seiner Lieblingsstrecke noch ein Leistungsnachweis für die Teilnahme an den Sommerspielen in Rio de Janeiro fehlt. Aufgrund einer Knöchelverletzung zu Jahresbeginn und einer Oberschenkelzerrung Ende Juni hat der Jamaikaner in dieser Saison bereits mehrere Wettkämpfe verpasst.

"Mir fehlt die Wettkampfpraxis. Ich brauche jetzt Rennen", sagte Bolt. "Aber meine Vorbereitung auf Olympia ist nicht so schlecht wie in der letzten Saison vor der WM. Ich habe noch etwas Zeit. Und ich war in einer wirklich guten Form, bevor ich bei den jamaikanischen Meisterschaften aussteigen musste. Ich weiß: Ich bin ein starker Wettkämpfer, wenn es darauf ankommt. Vor allem mental."

"Es werden meine letzten olympischen Spiele sein"

Der 29-Jährige möchte im August in Rio zum dritten Mal nacheinander olympisches Gold über 100, 200 und 4 x 100 Meter gewinnen. "Ich freue mich auf die Olympischen Spiele. Es werden meine letzten sein. Das ist der Ort, an dem Geschichte geschrieben wird", sagte er.

Eigentlich sich Bolt aus dem Thema Doping und dem Umgang mit den russischen Leichtathleten aber lieber heraushalten. "Regeln sind Regeln. Und Regeln muss man befolgen", sagte er nur allgemein.

"Ich habe diese Regeln nicht gemacht. Ich muss damit nur umgehen. Und ich respektiere jede Entscheidung. Ich habe aber nicht zu kommentieren, ob das nun die richtige Entscheidung ist oder nicht. Wenn man sich als Athlet zu sehr damit beschäftigt, verliert man den Fokus auf seine eigene Arbeit."

Zu dem regelmäßigen Doping-Verdacht gegen ihn selbst sagte Bolt nur: "Ich werde seit Jahren getestet. Die ganze Zeit. Ich bin erst heute Morgen getestet worden. Und ich vertraue meinen Ärzten voll."

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