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GP von Monaco: 2. Training im Live-Ticker

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Live-Ticker: Formel 1  

GP von Monaco: 2. Training im Live-Ticker

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25.05.2017, 14:00 - 15:30

Monaco, Monte Carlo
2. Freies Training
Pos.
Fahrer
Nr.
Team
Zeit
 
Vettel
5
Ferrari
1:12.720 
 
Ricciardo
3
Red Bull
+ 00.487 
 
Räikkönen
7
Ferrari
+ 00.563 
 
Kwjat
26
Toro Rosso
+ 00.611 
 
Sainz
55
Toro Rosso
+ 00.680 
 
Verstappen
33
Red Bull
+ 00.766 
 
Perez
11
Force India
+ 01.079 
 
Hamilton
44
Mercedes
+ 01.153 
 
Magnussen
20
Haas F1
+ 01.170 
 
10 
Bottas
77
Mercedes
+ 01.182 
 
11 
Vandoorne
47
McLaren
+ 01.226 
 
12 
Button
22
McLaren
+ 01.261 
 
13 
Massa
19
Williams
+ 01.283 
 
14 
Grosjean
8
Haas F1
+ 01.302 
 
15 
Ocon
45
Force India
+ 01.373 
 
16 
Stroll
18
Williams
+ 01.754 
 
17 
Hülkenberg
27
Renault
+ 02.150 
 
18 
Palmer
30
Renault
+ 02.896 
 
19 
Ericsson
9
Sauber
+ 02.971 
 
20 
Wehrlein
94
Sauber
+ 02.975 
 
ENDE
Letzte Aktualisierung: 15:45:22
Ende
Aber erst einmal der Ruhetag am Freitag und dann das Abschlusstraining ab Samstag um 11:00 Uhr. Vielen Dank für Ihr Interesse heute und noch einen erholsamen Feiertag.
Fazit
Runde 1 ging an Hamilton, jetzt aber war Vettel klar Chef im Ring. Die besondere Erkenntnis des Tages lautet aber, es dauert seine Zeit, um die Reifen auf Temperatur zu bringen, das wird ein Qualifying mit ganz wenig Standzeit an den Boxen.
Ende FT2
Aber jetzt ist Schluss!
88/90 Min.
Die Ultrasofts werden teilweise über 30 Runden lang ausgequetscht. Undenkbar auf anderen Rennstrecken.
84/90 Min.
Unspektakuläre Longrun-Zeiten, auch hier fällt Mercedes nicht positiv auf. Und Toro Rosso agiert auch hier auf Augenhöhe mit den Topteams.
81/90 Min.
Button bei seinem Comeback auf Augenhühe zu Vandoorne. McLaren mit einer kleinen Chance auf Q3, auch ohne Alonso.
79/90 Min.
Was fällt sonst so auf? Perez 1,3 Sekunden schneller als Teamkollege Ocon, der natürlich auch noch nie in Monaco gefahren ist, da wollen wir nicht so streng sein.
76/90 Min.
Schon den ganzen Tag über viel Wehklagen von Verstappen im Boxenfunk, mal die Reifen, dann der Motor. Aber dramatisch sind die drei Zehntel Rückstand auf Ricciardo dann auch wieder nicht.
75/90 Min.
Ich kann nicht länger um den heißen Brei herumreden. Das sind jetzt Longruns, die Zeitenhatz ist beendet.
71/90 Min.
Nur zur Erinnerung, Kwjat und Sainz grüßen die Konkurrenz weiter von P4 und 5.
69/90 Min.
Bottas jetzt einmal mit einem schnellen Mittelsektor, Hamilton ist schon wieder zurück an die Box..
68/90 Min.
Auf weiter Flur keine Verbesserungen in Sicht, der Zeitenmonitor spuckt noch nicht einmal einzelne grüne Sektoren aus.
64/90 Min.
Die Reifen auf Temperatur bringen, sie wissen schon.
61/90 Min.
Vettel hat die Ruhe weg, Hamilton rodelt sofort los. Nachvollziehbar.
60/90 Min.
Und jetzt ist die Strecke auch wieder freigegeben.
57/90 Min.
Kleines Zwischenfazit ohne Mercedes: Vettel 1:12,7 - Ricciardo 1:13,2 - Räikkönen 1:13,3 - Kwjat 1:13,3 - Sainz 1:13,4 - Verstappen 1:13,5.
56/90 Min.
Alle wieder in der Box, damit die Streckenposten den Williams an dieser gefährlichen Stelle problemlos entsorgen können.
55/90 Min.
Inklusive virtuellem Safety Car. Und dann doch gleich Rot.
54/90 Min.
Stroll parkt seinen Williams unvorschriftsmäßig in den Leitplanken beim Casino. Das gibt natürlich die nächste Gelbphase.
53/90 Min.
Wehrlein verbessert sich auf 1:15,7. Bleibt damit aber vier Tausendstel hinter dem Teamkollegen Letzter.
50/90 Min.
Immer noch nichts Brauchbares aus dem Hause Mercedes, das ist wirklich etwas zäh heute.
47/90 Min.
Na also, diesmal passt alles! Von 1:13,6 auf 1:12,8, eine knappe Sekunde Delta zwischen Supersoft und Ultrasoft.
45/90 Min.
So wird das nichts, Vettel erwischt die Schikane nicht. Neuer Anlauf.
42/90 Min.
Das große Reifen-auf-Temperatur-bringen-Spiel dauert hier deutlich länger als die gewohnte eine Runde. Das merken wir uns schon für das Qualifying vor.
40/90 Min.
Interessant aber, dass Räikkönen bisher in allen Konstellationen von Toro Rosso abgewatscht wird.
38/90 Min.
Nun ist auch Mercedes im Anmarsch, deren Zeiten werden wir aber mit Vorsicht genießen. Denn die Supersoft-Vorlage von 1:14,4 ist nicht aussagekräftig.
36/90 Min.
Jetzt kommt auf einmal der Räikkönen mit 1:13,5 ums Eck gebogen. Klar, das sind jetzt die ultraweichen Reifen auf die wir gewartet haben. Vergleichen wollen wir aber die 1:13,6 von Vettel.
33/90 Min.
Ganz am Ende des Feldes wieder Renault und Sauber.
31/90 Min.
Weiterhin noch keine Ultrasoft-Zeit von Mercedes und Ferrari. Superweich sind die 1:13,6 von Vettel der Bestwert.
30/90 Min.
So, jetzt ist die Toro-Rosso-Party erst einmal vorbei, denn Ricciardo stellt mit 1:13,2 die hausinterne Hackordnung wieder her.
29/90 Min.
Vettel jetzt auch unter 1:14 und Dritter hinter Kwjat und Verstappen. Hamiltons Supersoftzeit ist weiterhin nur 1:14,4, so wie auch Bottas.
27/90 Min.
Hoppla, Verstappen beim Schwimmbad schwer auf Abwegen. Was man sich hier erlauben kann, anders als beispielsweise vor Portier, wo es gleich knallt.
24/90 Min.
Zwei schnelle Sektoren von Verstappen, mehr nicht. Vettel fährt!
23/90 Min.
Neuer Versuch von Verstappen in Sachen Bestzeit. Wir wissen von FT1, dass auch der Ultra etliche Kilometer braucht, um richtig in Schwung zu kommen.
22/90 Min.
Auch Button und Ricciardo bewegen mittlerweile ihre Boliden, nur mehr Sebastian Vettel ist zum Zuschauen verdammt.
20/90 Min.
Hamilton jammert, dass er die Supersoft nicht auf Temperatur bekommt. Aber andererseits hat er genug Zeit, diese bauen nicht schnell ab und wir stehen gerade einmal bei 20 von 90 Minuten.
19/90 Min.
Verstappen 1:13,5, Hamilton 1:14,4. Ist notiert, ob es auch aussagekräftig ist, da wage ich im Moment noch kein Urteil.
17/90 Min.
Der greift in Person von Verstappen an. Auch Hamilton auf einer schnellen Runde, aber mit Supersoft.
16/90 Min.
Mamma mia, jetzt sogar 1:13,3 von Kwjat. Da muss sich ja langsam sogar der große Bruder Red Bull Sorgen machen.
13/90 Min.
Kwjat und Sainz unter 1:14! Das könnte durchaus das Rennen für Toro Rosso werden. Force India hilft der stärkere Mercedes-Motor in Monaco nicht viel und Renaut hat derzeit ohnehin ganz andere Sorgen.
12/90 Min.
Erst touchiert Ocon die Barrieren, jetzt steht Palmer in Portier. Das gibt Gelb.
8/90 Min.
Kwjat fährt jetzt Ultrasoft und knallt gleich eine 1:14,0 raus. Das ist schneller als beispielsweise Räikkönen am Vormittag.
7/90 Min.
Troubles bei Vettel, es gibt ein Problem mit der Hydraulik.
5/90 Min.
Das geht schon deutlich mehr in die richtige Richtung, Magnussen wird mit 1:14,8 gestoppt.
3/90 Min.
Hülkenberg liefert sogar gleich eine Zeit. Allerdings sind 1:19,0 gänzlich irrelevant. Der Renault fährt wieder, das zählt.
1/90 Min.
Wenig überraschend. Hülkenberg und Ericsson, die FT1 praktisch komplett versäumt haben, legen sofort los.
Start FT2
Die Ampel springt auf Grün.
Wetter
Das Wetter ist mittlerweile blendend, der morgendliche Nebel hat sich längst verzogen. Die Prognose sieht auch für das Wochenende gut aus.
Renault
Große Probleme hingegen für Renault. Hülkenberg kontne fast gar nicht fahren und Palmer fuhr der Musik hinterher. Das muss jetzt besser werden.
Jenson Button
Jenson Button verzeichnete einen problemlosen Wiedereinstand, so stabil war ja der McLaren von Alonso überhaupt noch nie. Interessanterweise testete er als einziger Fahrer auch ausgiebig die weichen Reifen, also die härteste Mischung an diesem Rennwochenende. Außer ihm hat auch niemand zwei Sätze davon bestellt, aber einer ist ja jetzt abgearbeitet.
Toro Rosso
Nur bei Toro Rosso wurde der Supersoft wirklich ausgiebig eingesetzt. Mit erfreulichen Ergebnissen, denn Sainz und Kwjat hielten mit der Konkurrenz bestens mit und meldeten somit auch schon Ansprüche in Hinblick von Q3 an.
Monte Carlo
Zweite Runde in Monaco, etliche Fragen sind noch offen. Vor allem, was den Zeitunterschied zwischen Supersoft und Ultrasoft angeht, denn am Vormittag wurde fast ausschließlich munteres Zeitenbolzen mit der schnellsten Gummimischung betrieben.
vor Beginn
Herzlich willkommen in Monte Carlo beim 2. Training zum Großen Preis von Monaco.
Grand Prix von Monaco
Circuit de Monaco
Rennstrecke: Circuit de Monaco
Datum: 28. Mai 2017
Streckenlänge: 3.337 m
Runden: 78
Distanz: 260,286 km
Hier zu gewinnen, ist neben dem WM-Titel die Krönung einer jeden Formel-1-Karriere. Die engen Straßen, die normalerweise für den öffentlichen Verkehr zugelassen sind, stellen eine enorme Herausforderung an die Konzentration jedes Fahrers. Nur wer absolut präzise steuert, kommt ohne Leitplankenberührung über die Zielgerade. Für die Bremsen ist Monaco besonders belastend.

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