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Super G der Herren: Ski Alpin im Live-Ticker

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Live-Ticker: Skialpin  

Super G der Herren

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Ski Alpin Liveticker

Val d Isere, Frankreich02. Dezember 2016, 12:00
Super G der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Kjetil Jansrud
1:21.66
2.
Aksel Lund Svindal
1:21.83
+ 0.17
3.
Dominik Paris
1:22.07
+ 0.41
4.
Carlo Janka
1:22.10
+ 0.44
5.
Bostjan Kline
1:22.11
+ 0.45
6.
Beat Feuz
1:22.37
+ 0.71
7.
Travis Ganong
1:22.41
+ 0.75
8.
Peter Fill
1:22.42
+ 0.76
9.
Andreas Sander
1:22.57
+ 0.91
10.
Max Franz
1:22.79
+ 1.13
11.
Eric Guay
1:22.83
+ 1.17
12.
Adrien Theaux
1:22.85
+ 1.19
13.
Marcel Hirscher
1:22.88
+ 1.22
 
Dustin Cook
1:22.88
+ 1.22
15.
Ryan Cochran-Siegle
1:22.90
+ 1.24
16.
Patrick Schweiger
1:22.94
+ 1.28
17.
Hannes Reichelt
1:22.98
+ 1.32
18.
Andrew Weibrecht
1:23.06
+ 1.40
19.
Brice Roger
1:23.12
+ 1.46
 
Blaise Giezendanner
1:23.12
+ 1.46
21.
Matthieu Bailet
1:23.21
+ 1.55
22.
Aleksander Aamodt Kilde
1:23.23
+ 1.57
23.
Matthias Mayer
1:23.25
+ 1.59
24.
Victor Muffat-Jeandet
1:23.26
+ 1.60
25.
Ralph Weber
1:23.30
+ 1.64
26.
Thomas Dreßen
1:23.34
+ 1.68
27.
Patrick Küng
1:23.41
+ 1.75
28.
Johan Clarey
1:23.50
+ 1.84
29.
Ted Ligety
1:23.57
+ 1.91
30.
Emanuele Buzzi
1:23.60
+ 1.94
Letzte Aktualisierung: 16:06:41
Ende
 
Damit soll es das an dieser Stelle gewesen sein. Wir verabschieden uns für den Tag aus Val d'Isere und verweisen auf den Damenwettkampf, der heute Abend in Lake Louise ab 20:30 Uhr startet, natürlich live bei uns. Ein schönes Wochenende und bleiben Sie sportlich.
Gesamtweltcup
 
An der Spitze im Gesamtweltcup hat sich nichts getan. Marcel Hirscher führt vor Alexis Pinturault und Felix Neureuther. Die Norweger Jansrud und Svindal stehen mit 100, respektive 80 Punkten in Lauerstellung.
Dreßen
 
Aber auch Thomas Dreßen gehört zu den Gewinnern im deutschen Lager. Mit sehr hoher Startnummer fuhr er fehlerfrei auf den 26. Platz vor und feiert die ersten Weltcup-Punkte.
Sander
 
Hervorragender 9. Platz dagegen für Andreas Sander, der damit auch im Super G zu den besten Fahrern gehört. Der Abfahrtspezialist hatte wenig Probleme, dank früher Startnummer, und kam auch mit dem schwierigen Mittelteil gut zurecht.
ÖSV-Krise
 
Zufrieden kann man im österreichischen Lager dagegen überhaupt nicht sein. Max Franz ist als Zehnter bester ÖSV-Fahrer geworden. Ein unzufriedenstellendes Ergebnis. Das lag vor allem an der sehr verhaltenen Fahrweise.
Sieger
 
Der Sieger des ersten Super G der neuen Saison heißt Kjetil Jansrud. Mit seiner aggressiven Linie hat er bewiesen, dass er im Rennen um den Gesamtweltcup wieder ein Wörtchen mitreden will. Aksel Lund Svindal wird nach seinem Comeback direkt einmal Zweiter. Freuen darf sich auch Dominik Paris aus Italien, der Dritter wird.
Achiriloaie
Und da Marcus Sandell heute nicht an den Start geht, ist Ioan Achiriloaie aus Rumänien der letzte Starter. Mit der Nummer 74 geht er auf die Strecke. Erwartungsgemäß baut er schon so einige Sekunden Rückstand auf. Nachdem er aber aus der Kompression heraus zu weit rauszieht, verpasst er das nächste Tor und scheidet aus.
Clarey
 
Und noch einer, der es mit ganz hoher Nummer noch schafft: Auch wenn nicht ganz überraschend, aber Johan Clarey aus Frankreich fährt nach sehr solider Runde, ohne Fehler, auf den 28. Platz, bei einer Zeit von 1:23,50.
Cochran-Siegle
 
Ryan Cochran-Siegle zeigt, was auf dieser Strecke noch alles möglich ist! Der Amerikaner fährt mit Startnummer 61 einfach mal auf den 15. Rang vor. Mit 1:22,90 hat er natürlich eine überragende Fahrt hingelegt und lässt sich im Ziel von Landsleuten zurecht feiern.
Dreßen
 
Ganz starke Leistung von Thomas Dreßen, der es als 25. ins Ziel schafft. Da stimmte beim Deutschen auch wirklich alles. Ohne jegliche Fehler und mit guter Geschwindigkeit wird er hier wohl auch die ersten Punkte einfahren dürfen.
Schmed
 
Der Schweizer Fernando Schmed braucht wohl noch einige Wettkämpfe Praxis, um mit den besseren Fahrern mithalten zu können. Mit seiner Zeit um die 1:24 Minuten ist er doch weit abgeschlagen.
Osborne-Paradis
 
Manuel Osborne-Paradis mit der Nummer 54 schafft es aber nicht, die beiden zu verdrängen. Damit stehen noch zwanzig Fahrer oben.
Rubie
 
Der junge Amerikaner Brennan Rubie fährt mit derselben Zeit wie Brandner (1:23,74) ins Ziel. Stetig verbesserte Rubie seine Fahrt und kann sich somit eventuell über den ersten Punkt im Weltcup freuen. Wir haben also zwei Fahrer auf dem 30. Platz. Doch nur kurz danach kommt Blaise Giezendanner auf die Piste und verweist die beiden auf den geteilten 31. Rang. Der Franzose macht nämlich einen exzellenten Lauf und ist mit 1:23,12 auf dem 18. Platz vorgefahren.
Viletta
 
Sandro Viletta muss ein wenig warten, bevor es für ihn losgeht. Vor ihm kam Thomas Biesemeyer aus den USA von der Strecke ab, hat sich aber keine Verletzung zugezogen. Viletta mit keinem optimalen Start und diesen Rückstand kann er bis unten nicht mehr aufholen und fährt an Weltcup-Punkten vorbei.
Walder
 
Nur um drei Hundertstel verpasst Christian Walder aus Österreich die Top 30. Seine Fahrt macht aber Lust auf mehr in dieser Saison. Mit ihm dürfte bei ÖSV noch zu rechnen sein.
Gisin
 
Marc Gisin wagt viel, wird dafür aber auch nicht belohnt. Der Schweizer fährt im Mittelteil kurz vor einer Traverse am Tor vorbei.
Striedinger
 
Ottmar Striedinger wird es nicht. Da fehlt dem Österreicher die nötige Geschwindigkeit, um hier vor Brandner zu landen.
Cater
 
Und auch der Slowene Martin Cater fährt in die Top 30. Mit 1:23.68 ist er auch knapp vor Klaus Brandner, der nun als 30. gehörig zittern muss. Die Erfahrung aber zeigt, dass bei so vielen Fahrern noch wer besser fahren wird.
Bailet
 
Matthieu Bailet jubelt lautstark nach einer fehlerfreien Fahrt. Mit der 41. schafft er es sogar unter die Top 20. Bei 1:23,21 im Ziel ist er zweitbester Franzose. Sehr starke Fahrt von ihm.
Sejersted
 
Adrian Smiseth Sejersted darf sich über einen 29. Platz freuen. Trotz eines Fehlers im Mittelteil reicht es für die Top 30, da er unten mit viel Speed ins Ziel fährt. Brandner ist momentan 28. Über 30 Fahrer sind aber noch oben.
Küng
 
Patrick Küng aus der Schweiz schafft es schon, vor Brandner zu landen, obwohl bei ihm deutlich war, dass er oben mit der Sicht zu kämpfen hatte. Seine direkte Linie zog er aber durch und rangiert sich auf dem 23. Platz ein.
Brandner
 
Klaus Brandner ähnlich aggressiv wie sein Teamkollege unterwegs, aber bleibt auf der Strecke. Er ist ebenfalls auf Top-15-Niveau, verliert unten aber doch noch etwas Zeit und muss jetzt zittern, dass er noch ein paar Weltcup-Punkte ergattern kann.
Buzzi
 
Emanuele Buzzi geht nicht so viel Risiko, wie Ferstl zuvor. Das zahlt sich schlussendlich aus, weil er viel Geschwindigkeit aufbauen kann und auf den 24. Platz fährt.
Ferstl
 
Schade! Josef Ferstl war sehr gut unterwegs und blieb im oberen Teil im Bereich der Top 15. Nach einer Kompression haut es ihn aber von der Linie weg und so verpasst er das nächste Tor. Ein unnötiger Fehler des Deutschen. Da wird er sich mächtig ärgern.
Roger
 
Brice Roger darf sich übe reinen 18. Platz freuen, weil er es schafft, den Rückstand von rund 1,5 Sekunden bis nach unten zu halten.
Caviezel
 
Mauro Caviezel macht es seinem Vordermann nach, macht keinen extremen Fehler, hat aber mit Sicht und der extrem schweren Sicht zu kämpfen. Ein paar Weltcup-Punkte könnten es aber werden.
Muffat-Jeandet
 
Victor Muffat-Jeandet war als Underdog hier mit auf der Rechnung. Leider kann der Franzose hier auf seiner Heimpiste nicht ganz nach vorne fahren. Als 20. kann er aber wohl einige Punkte sammeln.
Nyman
 
Steven Nyman ist der 30. auf der Strecke, hat aber überhaupt keine Chance, sich hier vorne einzureihen. Das große Problem ist tatsächlich die fehlende Sicht, in den schattigen Bereichen im oberen Teil.
Guay
 
Eric Guay war gestern der Schnellste im Training. Und das zeigt er auch direkt mal oben, wo er nur drei Hundertstel hinter Jansrud legt. Etwas lässt er aber nach, wohl auch wegen der schwachen Sicht. Die Top 10 verpasst er nur knapp, ballt im Ziel aber die Faust. Morgen zur Abfahrt wird er einen Angriff starten.
Schweiger
 
Die Fahrt von Patrick Schweiger ist für den ÖSV heute auch typisch. Ohne großen Fehler, aber auch ohne jegliche Aggressivität ist er auf der Piste und verpasst die Top 10 dann deutlich.
Ganong
 
Das macht Travis Ganong deutlich besser, als die Fahrer zuvor. Mit seiner geschickten Fahrt, von oben bis unten, zeigt er, was auf dieser Strecke noch möglich ist. Ohne Fehler reiht er sich auf einem starken siebten Platz ein.
Hudec
 
Große Probleme mit der Sicht hat Jan Hudec, der pro Teil minimum 1,5 Sekunden auf die Norweger verliert. Mit 1:27,94 absolviert er dann wohl einen eher besseren Trainingslauf und hat mit den Top 30 später auch nichts zu tun.
Weber
 
Auch Ralph Weber verliert oben schon massig Zeit. Um die 1,3 Sekunden sind es bis zur letzten Abnahme. Der Schweizer bleibt zwar ohne große Patzern, muss sich aber mit dem derzeit 17. Rang zufrieden geben.
Franz
 
Max Franz schafft es unten noch, sich vor Hirscher zu platzieren und als einziger Speedfahrer des ÖSV bislang unter den besten Zehn zu stehen. Der österreichische Skiverband kann mit dem heutigen Verlauf aber alles andere als zufrieden sein.
Tumler
 
Thomas Tumler bringt seine Fahrt nach unten, obwohl es ihn einmal fast aus den Skiern reißt. Er kann seinen Fehler aber natürlich nicht mehr korrigieren und produziert die bislang schwächste Zeit.
Ligety
 
Etwas überraschend lässt es auch Ted Ligety hier ruhig angehen. Es scheint, als fehlt den Fahrern oben etwas die Sicht und der Überblick. Mit einer Zeit über 1:23 hat er mit den vorderen Platzierungen überhaupt nichts zu tun.
Streitberger
 
Alle ÖSV-Fahrer gehen hier überhaupt kein Risiko, auch Georg Streitberger nicht, der aber ebenfalls nach Verletzung sein Comeback geht. Sehr verhaltene Fahrt von 'Streiti', der als 17. ins Ziel kommt.
Pinturault
 
Und dann macht Alexis Pinturault vor, wie es hier noch geht. Seine Linie ist sehr gut und schon ist er vor Jansrud und Svindal. Dann aber reißt es ihn aus der Spur und kann das nächste Tor nicht mehr richtig erreichen. Der Lokalmatador fährt durch die Torstange und scheidet somit aus - schade.
Weibrecht
 
Andrew Weibrecht macht ebenfalls einen aggressiven Start, bleibt aber auch auf der Piste. Da die Strecke schon ein wenig abgenutzt zu sein scheint, kann er mit den Norwegern nicht wirklich mitthalten und fällt auch aus den Top Ten raus.
Innerhofer
 
Christof Innerhofer muss etwas warten, da einige Torstangen bearbeitet werden müssen. Danach legt er sofort los und wird bestraft. Eine Stange trifft ihn voll am Kopf. Bis er wieder bei sich ist, hat er schon vier Sekunden Rückstand. Im Mittelteil fährt er dann wohl etwas unmotiviert an einem Tor vorbei. Zweiter Ausfall nach Baumann.
Cook
 
Der nächste Comebacker in diesem Winter mit Dustin Cook. Der Kanadier zeigt, dass in diesem Winter mit ihm wieder zu rechnen ist. Fehlerfrei kommt er unten mit der gleichen Zeit wie Marcel Hirscher an. Die Norweger Jansrud und Svindal entspannen derweil auf dem Leader-Podium.
Feuz
 
Ähnlich wie die Fahrer zuvor verliert auch Beat Feuz oben deutlich. Das kann auch der Geheimfavorit nicht mehr gutmachen und zuckt nach einer sonst fehlerfreien Fahrt ratlos die Schultern.
Theaux
 
Adrien Theaux scheint hier auf der heimischen Piste in Val d'Isere viel zu wollen. Im Mittelteil aber lässt er sich einmal zu weit rausdrängen und hat sofort eine Sekunde Rückstand aufgebaut. Das kann er bis ins Ziel nicht mehr korrigieren.
Fill
 
Oben hat Peter Fill schon über sieben Zehntel Rückstand auf Jansrud, kann diesen Abstand aber bis nach unten halten. Ohne groben Fehler kommt der Italiener unten an und schiebt sich auf den sechsten Rang. Sander ist nun neuer Siebter.
Hirscher
 
Auch Marcel Hirscher fährt eng auf die Tore zu, kann den Schwung aber viel besser mitnehmen, als Casse zuvor. Obwohl er ein paar Mal noch zu spät dran ist, kann er mit dem momentanen 7. Platz zufrieden sein. Schließlich sammelt er damit einige Punkte für den Gesamtweltcup.
Casse
 
Eine ganz direkte Linie wählt Mattia Casse. Zunächst sieht das recht orddentlich aus, unten aber verpasst er den Schwung nach einer Linkskurve und muss das Tempo komplett rausnehmen, um das nächste Tor zu erreichen. Die gute Zeit ist natürlich weg - über zwei Sekunden auf Jansrud im Ziel.
Janka
 
Nach einer kurzen Pause ist jetzt Carlo Janka dran. Das Podium rückt für ihn ab dem Mittelteil erst in weite Ferne, da er einma viel zu spät dran ist. Unten kann er aber überraschenderweise einiges wieder aufholen und schiebt sich mit guter Geschwindigkeit noch auf den vierten Platz.
Reichelt
 
Hannes Reichelt versucht nach seiner langwierigen Knieverletzung so wenig Risiko wie möglich zu gehen. Generell bleibt er ohne große Fehler und kann sich im Ziel über die solide Zeit auch freuen - Hauptsache das Knie hält.
Kriechmayr
 
Es scheint, als wenn die Österreicher mit der Kursführung nicht wirklich zurecht kommen. Vincent Kriechmayer kann überhaupt nicht mit den Norwegern mithalten und hat im Ziel über zwei Sekunden Rückstand auf Jansrud.
Sander
 
Andreas Sander macht das oben sehr gut und bleibt fehlerfrei. Bei den Schwüngen im Mittelteil ist er aber etwas zu spät dran und baut sofort Rückstand auf Svindal auf. Bis ins Ziel verliert noch einmal ein paar Zehntel. Die Fahrt hat generell aber gepasst. Derzeit ist er Fünfter mit einer ordentlichen Zeit von 1:22,57.
Jansrud
Eng auf die Tore fährt Kjetil Jansrud. Im Gegensatz zu Kilde macht er das aber deutlich besser. Unten macht er einen Fehler nach einer Kompression, bei der Zeit macht das aber nichts aus. 17 Hundertstel sind es auf seinen Landsmann. Auch Jansrud ist also direkt voll dabei und nun neuer Führender.
Paris
 
Dominik Paris ist der Nächste auf der Strecke und fährt ähnlich wie Svindal. Der Italiener rutscht zweimal weg, kann das aber korrigieren. Unten versucht er noch einmal Geschwindigkeit aufzubauen. Am Ende sind es zwei Zehntel auf Svindal.
Svindal
 
Wie geht Aksel Lund Svindal diesen Super G an? Mit etwas mehr Risiko als Kline, aber einer sehr feinen Linie. Er lässt sich teils weit raustragen, ist aber sehr direkt an den Toren. Im Ziel ist er 0,28 Sekunden vor Kline und zeigt mit dieser Fahrt sofort, dass mit ihm mal wieder zu rechnen ist.
Kline
 
Bostjan Kline baut auf Kilde direkt ein dickes Polster von einer Sekunde aus. Der Slowene trifft die Linie deutlich besser und hält das auch bis nach unten durch. Fehlerfrei freut er sich über die neue Bestzeit von 1:22,11.
Kilde
 
Und jetzt wird es schon interessant, denn Aleksander Aamodt Kilde ist dran. Der Norweger fährt früh sehr frech und aggressiv, aber das bringt gerade nicht wirklich was, weil er zu direkt an den Toren ist und so Zeit verliert. Aber die Geschwindigkeit passt. Und da Mayer ohne wirkliches Risiko unterwegs war, staunt er im Ziel nicht schlecht, dass er zwei Hundertstel schneller ist und somit führt.
Baumann
 
Romed Baumann erwischt den Sprung oben etwas zu spät, kann das aber dann korrigieren. Auffällig ist, dass beide nicht die korrekte Linie erwischen und das hat Folgen. Im Mittelteil fährt er nach einer Kompression am Tor vorbei.
Mayer
Matthias Mayer steht bereit. Der Super G ist unterwegs! Sehr kurvig geht es auf dieser Piste zu. Der Österreicher geht auf der nicht so schweren Strecke erstmal wenig Risiko. Im steilen Abschnitt verpasst er kurz vor Schluss fast sogar das letzte Tor - 1:23,25 ist die Richtzeit.
vor Beginn
 
Die ersten Testfahrer gehen gleich auf die Strecke. Lange dauert es nicht mehr, bis der Super G läuft. Erster Starter ist im Übrigen der Österreicher Matthias Mayer.
Deutsche
 
Vier Fahrer aus dem deutschen Lager sind heute dabei. Andreas Sander startet mit der Nummer 8. Josef Ferstl (34), Klaus Brandner (36) und Thomas Dreßen (58) versuchen, zumindest unter die Top 30 zu kommen und so Weltcup-Punkte zu sammeln.
Hirscher
 
Ärgern dürfte sich Marcel Hirscher, dass in Beaver Creek nicht gefahren wird, denn dort schnappte er sich überraschend den Sieg im vergangenen Jahr. Gegen Kilde und Svindal muss er in diesem Winter versuchen, die große Kugel für den Gesamtweltcup zu verteidigen.
Favoriten
 
Geht es um die Favoriten, muss das norwegische Team natürlich erwähnt werden. Mit Aksel Lund Svindal, Kjetil Jansrud und Aleksander Aamont Kilde besitzen die Skandinavier gleich drei absolute Spezialisten für diese Disziplin. Aber auch die Schweiz könnte heute jubeln. Denn Beat Feuz steigerte sich im vergangenen Winter permanent und siegte zum Saisonfinale in St. Moritz.
Kurs
 
Das Rennen ist für 12:00 Uhr schon bestätigt worden. Es wird also pünktlich losgehen. Und wir blicken mal kurz auf die Strecke: Bei ca. 2.400 Meter ist das Starttor, bei 1.800 Metern ist die Ziellinie, bedeutet ein Höhenunterschied von rund 600 Metern. Der Schweizer Trainer Sepp Brunner hat heute den Kurs ausgewählt.
vor Beginn
 
Als Ersatz für Beaver Creek gibt es erstmals seit 2009 wieder einen Super-G-Wettbewerb im französischen Val d'Isere. Schön, dass sich die Verantwortlichen zu diesem Schritt entschieden haben. Die USA-Tour gibt es also in diesem Jahr nicht.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Val d'Isere zum Super G der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Michael Matt
1:48.26
2.
Stefano Gross
1:48.56
0.30
3.
Felix Neureuther
1:48.72
0.46
4.
Marcel Hirscher
1:49.06
0.80
5.
Andre Myhrer
1:49.50
1.24
6.
Patrick Thaler
1:49.55
1.29
7.
Manfred Mölgg
1:49.75
1.49
8.
Julien Lizeroux
1:49.83
1.57
9.
Victor Muffat-Jeandet
1:49.90
1.64
10.
Alexander Khoroshilov
1:49.96
1.70
11.
Sebastian Foss-Solevaag
1:50.17
1.91
12.
Loic Meillard
1:50.19
1.93
13.
Luca Aerni
1:50.24
1.98
 
Mattias Hargin
1:50.24
1.98
15.
Reto Schmidiger
1:50.32
2.06
16.
Linus Straßer
1:50.33
2.07
17.
Robin Buffet
1:50.35
2.09
18.
Ramon Zenhäusern
1:50.37
2.11
19.
David Chodounsky
1:50.47
2.21
20.
Jean-Baptiste Grange
1:50.48
2.22
21.
Matej Vidovic
1:50.53
2.27
22.
Stefan Hadalin
1:50.55
2.29
23.
Marco Schwarz
1:50.69
2.43
24.
Christian Hirschbühl
1:50.70
2.44
25.
Alexis Pinturault
1:50.71
2.45
26.
Jonathan Nordbotten
1:50.89
2.63
27.
Leif Kristian Haugen
1:50.91
2.65
28.
Marc Rochat
1:51.06
2.80
29.
Marc Digruber
1:51.30
3.04

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